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Killing Fields

Am nächsten Morgen suchte ich mir einen Tuk-Tuk Fahrer, der Englisch sprechen konnte und keinen überteuerten Preis für eine Sightseeing Tour verlangte.


Der Weg führte mich durch Phnom Penh, bevor wir in einen Vorort kamen.






Je weiter wir stadtauswärts fuhren, umso häufiger sah man die in diesem Land typischen Häuserreihen entlang der Straße.









Dann konnte man zwischen den Hütten die Gärten der Anwohner sehen.


































Leider bietet sich einem aber auch hier ein nicht so schönes Bild.


Müllentsorgung auf kambodschanische Art













Und das obwohl es auch hier eine Müllabfuhr gibt.
 
 
 











Und zwischendrin sieht man dann auch so etwas. Schwer definierbar, aber zumindest von der Industrieseite in den See geleitete Abwässer, was auch immer das sein mochte. Vertrauenserweckend sah es definitiv nicht aus, als sich der Schaum dort gebildet hat.








Während ich auf der linken Straßenseite obige Bilder vor Augen hatte, so war die rechte Straßenseite mehr mit industriellen Anlagen und Häusern neuerer Bauart gesäumt.




Bis wir dann komplett außerhalb der Stadt waren.

 






Vorbei ging es an endlosen Grünflächen auf einem See, hinter einer nicht endend wollenden Häuserreihe und weiter am Russian Market vorbei.

Wir kamen zu der etwa 12 km entfernten Gedenkstätte ohne Stau recht zügig voran und dann waren wir an dem Friedhof von tausenden unschuldig ermordeten Kambodschanern, den Killing Fields.


 
 



Bereits von weitem ist der monumentale Glasturm zu erkennen, der auf verschiedenen Etagen die Schädel der Opfer, oder andere Knochen und die Kleidung der Toten zeigt.
















 



 






 



Die eigentlichen Killing Fields bestehen aus einem etwa 100x100 Meter großen halbgrünen Wiese mit einigen Löchern. Diese dienten als Massengräber.





Viel mehr zu sehen gibt es auf dieser Wiese nicht, dafür ist der Film im dazugehörenden Kino sehr viel interessanter. Dieser zeigt noch einmal zusammengefasst die Vorgehensweise der Roten Khmer und macht deutlich mit welcher Härte Sie vorgegangen sind.




Anschließend fuhren wir wieder in die Stadt und ich schaute mir noch die Silber Pagode an.

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