Google
Posts mit dem Label Thailand - Pattaya werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label Thailand - Pattaya werden angezeigt. Alle Posts anzeigen

Panorama image of the week - Koh Larn


Thailand bietet unzählige Fotomotive. Der Strand von Koh Larn im Golf von Thailand eignet sich prima für eine Panoramaaufnahme.



Koh Larn nahe Pattaya


Für eine optimale Darstellung einfach auf das Foto klicken.

Fahrt nach Bangkok

Nachdem ich mir nun tatsächlich eine Erkältung durch das eiskalte Wasser an den nicht so warmen letzten beiden Tagen zugezogen habe, entschloß ich mich die Fahrt nach Bangkok anzutreten und mich dort in einem besseren Hotel zu regenerieren.

Also kaufte ich am Morgen ein Ticket für einen Minibus nach Bangkok (450THB) und wurde pünktlich in der Bar abgeholt. Wie bereits bekannt wurde ich dann zu einem Sammelpunkt chauffiert. Auch hier musste ich wieder ca. 1,5 h warten. Aber dieses Mal konnte ich einem sehr schönen Garten im Schatten auf die Abfahrt warten.


Mit einem Van hatten wir Kurs auf Bangkok genommen. Während der Fahrt ging immer wieder die hintere Heckklappe auf und ich hatte doch etwas Bedenken wegen meines Gepäcks, doch alles ging gut.

Nach etwa 3,5 h kamen wir in die Nähe des Airports und wir sahen die Absperrungen durch das Militär und die Polizei.

Ich hatte schon seit langem von den Besetzungen und Demonstrationen der Red Shirts gelesen und im TV gesehen. Allerdings wurde es sowohl im deutschen TV, als auch in einigen Medien hier doch sehr aufgepuscht.

Nun wurde jedes Fahrzeug angehalten und die Insassen einer genaueren Sichtkontrolle unterzogen. Bei Ausländern wurden die Fahrzeuge sehr zügig durchgewunken. Befanden sich neben dem Fahrer aber weitere Thailänder im Fahrzeug, so wurde sehr nachgefragt, was das Fahrtziel und der Grund der Reise ist.

Da wir einen Fahrgast hatten, der zum Airport wollte, hielt unser Fahrer an einer Stelle des Terminals, wo Parken nicht erlaubt ist und prompt kam er in Konflikt mit den Ordnungshütern. So war unser Aufenthalt etwa länger als geplant am Airport und er Fahrer durfte seine letzten Baht zusammensuchen und die Strafe bezahlen. Irgendwie war der Fahrer plötzlich sehr kleinlaut und man konnte die Authorität der Polizei erkennen.

Auch auf der weiteren Fahrt sahen wir auf dem Highway keine weiteren Straßensperren.

Der Fahrer kannte sich offenbar überhaupt nicht in Bangkok aus, denn von nun gab der Beifahrer die Anweisungen und wir verliesen alsbald den Highway und fuhren in der Nähe der großen Einkaufscentren über kleine Nebenstraßen zu einem Hinterhof, wo wir auf verschiedene Fahrzeuge, je nach Fahrtziel, aufgeteilt wurden.

Der Chef dieses Unternehmens begrüßte uns überaus freundlich und gab klare Anweisungen an seine Leute und los ging es in Richtung Banglampoo, dem Viertel wo sich auch die Khao San Road befindet. Doch dorthin wollte ich nicht mehr. Vielmehr wollte ich dem Tipp einer Bekannten nachgehen und auf der anderen Seite von der Khao San nach der Rambrutti Ausschau halten, denn dort sollte ein sehr nettes Hotel sich befinden, namens Rambrutti Village.

Microsoft-zertifiziert und keine Ahnung

Heute belagerte ich den Rechner in der Bar und installierte das Linux auf einer meiner Speicherkarten um dann von dieser mein Netbook ohne Windows wieder booten zu können.

Dadurch konnte ich auch wieder meine neuen Fotos auf der externen Festplatte speichern. Das war zwar keine super Lösung, doch bis Bangkok sollte ich damit zurecht kommen.

Ein anderer deutscher Gast in der Bar wollte mir zwar beim Wiederherstellen des Windows Systems helfen, doch offensichtlich sind die Microsoft-zertifizierten Fachleute auch nicht so versiert, denn es gelang Ihm überhaupt nichts. Er wusste lediglich einige Links, wie man zu einer unerlaubten Seriennummer von Windows kommt.

Das brachte mich jedoch keinen Schritt weiter zur Lösung meines Problems und so konzentrierte ich mich auf meinen Lösungsweg und schaute anschließend in der Bar Formel 1, da ich das auf dem Zimmer nicht empfangen konnte.

Tuk Com Center

Heute habe ich den Tuk Com Center einen Besuch abgestattet. Dort sollen angeblich die besten Fachleute für PC's in Pattaya arbeiten.
Schon die Fahrt gestaltete sich höchst abenteuerlich. Konnte ich noch durch die Hintertür meine Unterkunft verlassen und so ohne nass zu werden einen Motobikefahrer an der Kreuzung finden, so wurde meinen Traum von einer trockenen Ankunft spätestens in der third road zunichte gemacht und ich war klatschnass bis auf die Knochen.
Unglücklicherweise war es heute alles andere als warm und ich froh, nicht zuletzt im Center, da wie überall in Asien, auch hier die AirCons auf Höchsttouren läuft.

Nach einer Suche über mehrere Stockwerke fand ich niemanden der in der Lage gewesen wäre, meine Daten zu retten.


Wie mir schon bei kleineren Shops aufgefallen ist, können die Mitarbeiter entweder kein Englisch, oder Sie haben keine Ahnung von der Datenwiederherstellung.

In den meisten Internet-Cafes war es nicht möglich eine Festplatte anzuschließen, geschweige denn mehrere Stunden die Wiederherstellung laufen zu lassen und so machte ich mich wieder auf den Heimeweg. Vorher lud ich noch eine Linux Version zum Booten im Internet-Cafe herunter, damit ich wenigstens wieder das Netbook booten konnte.

Dadurch sollte es wenigstens wieder möglich sein, meine neuen Fotos direkt auf die externe Festplatte sichern. So hatte sich der Ausflug wenigstens zum Teil gelohnt.

Nass, nässer, am Kältesten

Die ersten beiden Tage war Songkran und die Wasserspritzerei noch lustig, doch mittlerweile ist es nur noch unangenehm und seit man fast überall dazu übergegangen ist Eisblöcke in die großen Wasserbehälter zu legen, ist das Wasser so richtig kalt und unangenehm wenn man nassgespritzt wird.

Die meisten sind richtig professionell ausgerüstet und haben eine Riesenwasserspritze mit richtig Druck.
Mittlerweile kann man auch in dem offiziellen Organ der deutschsprachigen Ausländer, der Zeitschrift "Farang", einen Artikel lesen, der zum gleichen Schluß wie ich kommt, dass es sich hierbei leider nur noch um Wasserschlachten handelt.

Richtig unangenehm wird es, wenn man dann noch Kontaktlinsen trägt und die Angreifer auf das Gesicht zielen. Anfangs wurde noch auf den Körper gezielt, doch das scheint die Angreifer nicht mehr zu befriedigen und so hat man sich für den Kopf als Zielscheibe entschieden.

Auch hier sind die Holländer und Briten eindeutig federführend, aber waren Sie nicht bereits in der Geschichte alles andere als friedfertig?....

Normalerweise beginnen die Schlachten gegen 13 Uhr und enden zwischen 18 und 19 Uhr. Nur die ganz unverbesserlichen gönnen einem keinen ruhigen und trockenen Abend und sind auch dann noch aktiv.
So kann es leider auch vorkommen, dass man auf dem Weg zum Abendessen noch einmal nass wird.

Meines Erachtens schießen die meisten im wahrsten Sinne des Wortes deutlich über das Ziel hinaus und ich werde zukünftig nicht mehr während dieses Festes in Pattaya sein.

Schwarzer Tag

Heute ist ein schwarzer Tag!

Nach einem Stromausfall ist das Windows meines Netbooks gecrashed und ich finde hier leider niemanden der entweder gut genug Englisch spricht, oder über genügend Fachwissen zum Wiederherstellen meiner Daten verfügt. Ein neues Windows bekommt man hier sehr schnell, doch mein Geschriebenes wollte ich noch retten.

Aus welchem Grund auch immer, erst gestern hatte ich meine gesamten Pattaya Fotos vom Rechner auf die externe Festplatte gesichert. Vielleicht hatte ich bereits eine Vorahnung.

Sanctuary of Truth

Das Sanctuary of Truth ist ein fast 100 Meter hohes Bauwerk aus Holz, dass in mehr als 20-jähriger Bauzeit entstanden ist. Genau genommen wird ständig an dem Kunstwerk gearbeitet, denn immer wieder gibt es etwas auszubessern.

Diese Sehenswürdigkeit befindet sich im nördlichen Stadtteil Naklua auf einer kleinen Halbinsel. Wie bei allen Sehenswürdigkeiten darf natürlich auch hier der Souvenirshop im Ein- und Ausgangsbereich nicht fehlen.
Anschließend kann man entweder bequem mit einer Pferdekutsche, oder sich auf dem Rücken eines Elefanten, dem Monument nähern.

Ich bevorzugte den sandigen Fußweg und die Holztreppe hinunter zum hölzernen Tempel. Die Bauweise ist offen und und im inneren Bereich sind Szenen und Figuren aus der buddhistischen und hinduistischen Mythologie zu sehen. Natürlich gehören auch chinesische Wesen, Geister und Gottheiten dazu, ebenso wie Charaktere aus zwei großen indischen Epen, wobei das eine davon die Ur-Version des berühmten Thai-Epos Ramakien darstellt.

Das zentrale Thema sind die drei Haupt-Gottheiten der hinduistischen Welt, die Trimurati: Brahma, Shiva und Vishnu. Sie repräsentieren gleichzeitig die Vier Elemente Erde, Wasser, Feuer und Luft.

Die Wahrheit (Truth), welche durch das Heiligtum (Sanctuary) gezeigt wird, ist die Beziehung aller Menschen mit dem Universum, bestehend aus den sieben Schöpfern der Welt: Vater, Mutter, Erde, Himmel, Sonne, Mond und Sterne. Sie sind keine Fantasien, sondern Sinnbild für wahre Menschlichkeit, nach der östliche Philosophien schon seit Urzeiten suchten und sie letztendlich auch fanden.

Das Sanctuary of Truth entstand aus der Vision heraus, dass menschliche Zivilisation nur durch religiöse und philosophische Wahrheit ent- und bestehen kann.

Für die kleinen Besucher gibt es noch einen Süsswasserdelfin, der Tricks in einem See vorführt, doch diese Show finde ich recht daneben, zumal der Delfin alles andere als glücklich aussieht.

Imposanter wirken die Eindrücke im Inneren des Monuments. Von allen Seiten schauten aus den meist dunklen Ecken schräg wirkende Gesichter auf mich herab. Erst wenn der Schein des Lichtes auf das Holz fällt, dann sind die prächtig verzierten Schnitzereien zu erkennen.

Obwohl der Eintritt mit 500THB relativ hoch erscheint, so empfehle ich einen Besuch dieses "Heiligtums" auf jeden Fall. Possitiv fiel mir auf, dass sowohl Einheimische wie auch Ausländer hier denselben Eintrittspreis bezahlen müssen, was in Thailand keinesfalls selbstverständlich ist.

Im Übrigen war es heute wieder einmal Zeit für neue Flip-Flops und so tauschte ich meine schwarzen gegen braune Designer Schuhe ein. Eigentlich war es noch nicht notwendig, doch meine alten Flip-Flops färbten so sehr ab, dass ich permanent mit schwarzen Fußsohlen herumlief.

Songkran

Der Songkran ist das traditionelle Neujahrsfest nach dem Mondkalender in Thailand. Das Wort „Songkran“ stammt aus dem  Sanskrit und bezeichnet den Übergang der Sonne von einem Tierkreiszeichen in das nächste.

In Pattaya gleicht dieses Fest eher einer Wasserschlacht zwischen den Besuchern der Lady Bars und den armen Sündern in den Songtaeos, denn diese haben am meisten unter den Attacken zu leiden. Schließlich können Sie bei Angriffen sich auf den offenen Pick-Ups nicht verstecken.

Aus diesem Grund hat das Fest nichts mehr mit dem ursprünglichen Brauch zu tun.


Normalerweise geht dieses Fest lediglich über drei Tage, doch in Pattaya ist alles anderst und so hat der Gemeinderat beschlossen, das Fest auf eine Woche zu verlängern.
Durch die Verlängerung kommt man sich einerseits nicht mit anderen Städten in die Quere und andererseits erreicht man eine noch höhere Wertschöpfung während dieser Tage. Gefühlsmäßig hat sich diese Verlängerung gelohnt, denn während dieser Zeit empfand ich noch mehr Touristen in Pattaya, als in der Zeit davor. Viele Touristen reisen wirklich nur zu diesem Fest nach Pattaya.

Im Übrigen ist diese Stadt die einzige in 2010, welche das Fest verlängert hat. Im Interesse des Brauches hoffe ich, dass dies keine Nachahmer findet.

Soi 6

Nach 6 Tagen in meinem Hotel in Soi Lengkee wollte ich getreu dem Motto "Mittendrin statt nur dabei" näher an das Geschehen und etwas mehr Einblick in die Szene bekommen und so zog ich in die Tornado Bar, welche sich in Soi 6 befindet und einem Holländer gehört. Überhaupt waren erschreckend viele Bars in Händen der Holländer und auch der Briten.

Hier habe ich ein schönes Zimmer mit neuem Bad, TV, Kühlschrank und AirCon. Normalerweise werden diese Zimmer an Gäste der Lady Bar vermietet, teils für eine Session, teils aber auch für länger, wenn Stammgäste kommen. Mich störte es nicht, dass nebenan sich das Zimmer mit den Matratzen der Ladys befindet, Hauptsache ich hatte ein prima Zimmer im obersten Stock und sogar mit Blick auf das Treiben in Soi 6. Die Bar hatte einen Vorder- und Hinterausgang, was sich bald noch als sehr nützlich herausstellen sollte.

Die Sois sind durchnumeriert und Soi 6 steht beispielsweise für den schnellen Sex. So kommen  hier sehr viele Touristen einfach nur mal schnell für eine Nummer vorbei, um dann anderstwo den Abend zu beenden.

Die Ladys in der Tornado Bar sind alle sehr nett und eine von Ihnen sprach sehr gutes Englisch und so bekomme ich von Ihr alle interessanten Informationen.

Mit Ihr machte ich mich heute Abend auch auf den Weg ins Central Einkaufscenter. Dort gibt es ein tolles VIP-Kino mit nur drei Wänden, denn eine ist komplett offen mit dem Blick über die Dächer von Pattaya. Das Kino ist mit einem Sternenhimmel versehen und anstelle der üblichen Sitze gibt es nur 8 bequeme Liegen und 8 herzförmige Betten.

Wir entschieden uns für eines der Betten mit dem besten Blick auf die Skyline von Pattaya und natürlich die Leinwand. Der Eintrittspreis von 500THB ist wohl für die meisten zu teuer und so waren letztlich nur vier Gäste anwesend.

Nan zeigte mir anschließend noch ein wenig von Pattaya und so neigte sich dieser Abend alsbald dem Ende.

Naklua - Der Norden Pattaya's

Nachdem ich nun die City, den Beach und den Jomtien Beach von Pattaya kennengelernt habe, wollte ich heute den Norden erkunden.

Ich war bereits einmal am Beginn dieses Stadtteils, als ich der Meinung war ich müsste wieder einmal die deutsche Küche probieren. Das Restaurant Heidelberg war zwar ok, aber alles andere als ein Gourmettempel und die Freundlichkeit der Angestellten lies deutlich zu wünschen übrig. Noch dazu störten die in den schmalen Straßen feststeckenden Busse der Reiseveranstalter die nächtliche Idylle derart, das es wahrhaftig keinen Spass in dem offenen Restaurantbereich machte, da alles nach Abgasen stank.

Heute machte ich mich mittels Songtaeo auf den Weg in den Stadtteil Narkic. Dort befinden sich viele Geschäfte wo die Einheimischen einkaufen und ebenso der große Markt, wo man unzählige Früchte und Fische fangfrisch bekommen kann. Zu vorgerückter Stunde war es allerdings bereits richtig heiß und unter den ganzen Dachplanen staute sich die Hitze und der Geruch der Fische wurde mir dann doch zuviel und ich verließ fluchtartig den Marktbereich.

Hinter dem Markt befand sich ein kleines Fischerdorf und von dort kam man bequem zu einer Aussichts- und Veranstaltungsplattform, von der man einen schönen Überblick über diesen Teil des Golfes von Siam hat.

Ich war jedoch auf dem Weg zum Sanctuary of Truth und auf dem Weg dorthin schaute ich mir noch die vielen Neubauten an. Hier entstanden an jeder Ecke Condos und Appartements für zahlungskräftige Farangs.

Koh Larn

Immer nur durch die Straßen der Stadt zu laufen und hübsche Frauen an den Lady Bars zu sehen war mir einfach nicht genug und so buchte ich einen Speedboot-Trip nach Koh Lak.

Koh Larn ist eine kleine vorgelagerte Insel unweit der Bucht von Pattaya. Dort gibt es einen sehr langen weissen Sandstrand und die Gegend lädt ein zum Erkunden. Dafür eignet sich vor allem ein Motobike. Doch Vorsicht ist geboten, denn bei der Ankunft am Morgen ist die Mietgebühr oftmals viel zu teuer und das Vergleichen der Preise lohnt sich auch hier.

Doch zunächst mussten wir mittels Speedboot zur Insel fahren. Dummerweise tat mein angeschlagenes Steißbein immer noch höllisch weh und ich war über jeden Stop auf dem Ritt über die Wellen froh, denn dieser Bootsführer hatte absolut keine Ahnung. Er verstand es auf geradezu perfekte Weise jedesmal die Wellen genau so anzufahren, dass mächtige Schläge das Boot durchzuckten.

So wurde zunächst ein Stop an einer Plattform in der Bucht von Pattaya eingelegt, wo es die Möglichkeit gab mittels eines Fallschirms hinter einem Boot gezogen zu werden. Natürlich war das mit zusätzlichen Kosten verbunden, doch irgendwie musste der günstige Tourpreis ja gegenfinanziert werden.

Als nächsten Halt konnte man auf einem Schiff in der Nähe von Koh Larn an einer Wanderung auf dem Meeresgrund teilnehmen, doch auch danach stand mir nach dieser schmerzhaften Fahrt nicht der Sinn und so fuhr ich mit den meisten anderen Passagieren weiter nach Koh Larn und machte mich dort auf Erkundungstour.

Ich würde statt einer Speedboot-Tour das nächste Mal das große Schiff vorziehen, dass zwar länger unterwegs ist, aber mit Sicherheit geht die Fahrt auch wesentlich rückenschonender vonstatten.

Von weitem konnte man bereits eine goldene Buddha-Statue auf dem höchsten Gipfel der Insel erkennen und das sollte mein Ziel heute sein. So machte ich mich auf den Weg, vorbei an all den "supergünstigen" Mietangeboten für einen Roller, denn so dachte ich: Was soll ich mit einem Motobike, wenn ich doch nicht bis zum Gipfel fahren kann.

So erklimmte ich als einziger Fußgänger bei sengender Hitze den Berg zu Fuß und fluchte unterwegs nicht nur einmal, dass ich nicht doch einen Scooter genommen habe. Aber wie auch immer, ich hatte eine bessere Aussicht als die Touris, welche sich am Strand auf den kostenpflichtigen Liegen die Sonne auf den Pelz brennen ließen.

Oben angekommen faszinierte mich der Blick über das Island und auf Pattaya.

Ich kann nur jedem empfehlen der das ebenfalls mir gleich tun möchte, einen Wasservorrat mitzunehmen. Ansonsten sieht man sich ganz schnell mit Dehydration konfrontiert.

Der Abstieg gestaltete sich relativ einfach, doch ich musste mich beeilen um noch rechtzeitig zum gemeinsamen Mittagessen in einem der vielen Restaurants am Strand, einzutreffen.
Unten angekommen waren die anderen Teilnehmerbereits am Essen und so nahm ich direkt am üppig gedeckten Tisch des Chinarestaurants Platz und lies mir das chinesische Fast Food schmecken.

Das Restaurant, sowie der Tourveranstalter schien derselben Familie zu gehören. Es schien als würden das hier alle Familien so machen, es hatte fast den Anschein, als würde hier ein Kartell walten.

Nach dem Essen war ich erstmal so satt, dass ich mich gar nicht mehr bewegen wollte. Die Liegen kosteten nun aufgrund der wenigen Touristen am Strand auch nichts mehr und viele der Souvenieräden schlossen jetzt bereits Ihrer Pforten. Die Mieten für Motobikes gingen nun fast auf die Hälft zurück und man wollte die Dinger um jeden Preis an den Mann bringen, doch mir war nicht mehr nach dem Erkunden zumute und so schlenderte ich am Strand in Richtung Pier entlang und konnte dort einige Hobbyfotografen mit Ihren thailändischen Amateurmodels beim Shooting beobachten.

Anschließend nahm ich in einer gemütlichen Bar Platz und vertriebe mir die Zeit bis zur Rückkehr mit Nichtstun.

Am Strand von Pattaya angekommen wollte man uns noch die am Morgen aus "versicherungstechnischen Gründen" gemachten Fotoaufnahmen andrehen.

Cocktails und Disco

Heute wollte ich mich mit einem Bekannten aus dem Internet treffen und Pattaya am Abend gemeinsam erkunden.
Wir trafen uns zunächst um eine eine Kleinigkeit in einem gemütlichen Restaurant hinter dem Central Einkaufscenter zu essen und tranken dort ein paar gute Cocktails.

Anschließend zeigte er mir einen super Aussichtspunkt auf dem kleinen Berg von Pattaya. Von hier hat man einen wunderbaren Blick auf Pattaya bei Nacht.

Später besuchten wir noch eine Disco in der Nähe von Soi 5. Ich lernte seine Kumpels kennen und es machte riesig Spaß in der Disco. Hier war richtig Stimmung angesagt und es war kein Vergleich zu den Discos in der Walking Street.

So klang auch dieser Tag wunderschön aus.

Pattaya Fashion Week 2010

Heute begann die Pattaya Fashion Week (08.04.-11.04.2010) welche auch landesweit im TV zu sehen sein wird.

Dieses Jahr haben sich die Organisatoren etwas ganz besonderes einfallen lassen und den längsten Catwalk der Welt auf der Beach Road erschaffen, um damit in das Guiness-Buch der Weltrekorde zu kommen.

Man hat vom Central Festival Einkaufscenter bis zum Eingang der Walking Street einen Laufsteg von 1,6km Länge aufgebaut und Ehrenmodels eingeladen.

An der hinteren Seite des Central Festival befindet sich eine größere Fläche, welche häufig als Veranstaltungen genutzt wird. So auch in diesem Fall, wo eine Bühne aufgebaut war und dort zwei Tage lang unzählige Modenschauen und Live-Bands zu sehen und hören waren. Die Zuschauer nutzten neben einer Bestuhlung die Treppen, welche dem Areal ein wenig das Gefühl von Amphitheater verliehen.

Die Veranstalter gaben sich sehr viele Mühe und es waren sowohl der thailändische Designer-Nachwuchs, als auch die Top-Designer aller Kategorien vertreten und ich war erstaunt, was für tolle Modekreationen hier gezeigt wurden.

Doch auch ein internationales Publikum, welches meistens durch die Anwesenheit der Botschafter-Frauen vertreten war, kam in den Genuß dieser Shows.

Apropos Kleidung, wieder einmal musste ich feststellen, das "no problem" beim Abgeben meiner Kleider in der Wäscherei, landläufig Laundry genannt, eben doch ein Problem darstellt.

Vielleicht hätte ich es manchen Touristen gleichtun und während meines Pattaya Aufenthaltes mir eine Lady an meine Seite nehmen sollen. Denn angeblich würden Sie sich auch um die Wäsche kümmern. Das ist hier tatsächlich so, das ist hier Praxis und kein Scherz.

Fotoshooting am Beach

Rose und ich verabredeten uns für den Morgen zu einem Fotoshooting und trafen uns gegen 11 Uhr am Citybeach. Das Licht war zwar suboptimal, doch May rieß alles mit Ihren Posen heraus. Es ist eine Reihe richtig guter Fotos entstanden.

Am Nachmittag wollten wir dann noch an den Jomtien Beach und nahmen eines der Songtaeos. Tagsüber war aufgrund Songkran's der Ausnahmezustand angesagt. Beim Fahren in den nur überdachten Pick-Ups wurde man von den unzähligen Lady-Bars nass gespritzt. Dies glich eindeutig einer Wasserschlacht und wenn man in einer der Bars steht, dann ist das auch ganz lustig, doch als Passagier ist das weniger erfreulich.

Am Jomtien Beach kamen wir dann schon reichlich durchnässt an, doch aufgrund der Witterung trockneten die Kleider recht schnell.

Wir suchten uns einen schönen Strandabschnitt und etwas leckeres Essen zusammen und genossen das Essen ausgiebig und ließen uns vom Rauschen des Meeres berieseln.

Als die Sonne langsam den Horizont streifte, machten wir uns auf den Rückweg in die City und wurden wieder nass bis auf die Haut. Dummerweise gab es eine Menge Staus, was das Fahren nicht angenehmer machte.

Anschließend verabschiedeten wir uns und ich versprach Ihr die Fotos zu bearbeiten und zuzusenden.

Walking Street und Lady Boys

Neben den vielen Sois gibt es in Pattaya die sogenannte Walking Street. In dieser Straße findet man(n) alles was er mag, oder auch nicht......

Während sich in den Sois zwar eine Lady Bar an die Nächste reiht, sind hier eher die etwas eindeutigeren Angebote in den Etablissements zu finden. Neben unzähligen Erotikshows und Livemusik findet man auch eine Menge Bars und Restaurants für den Appetit zwischendurch. Manche dieser Restaurants bieten auch eine wunderschöne Aussicht auf die Bucht von Pattaya, doch die wenigsten werden diesbezüglich hier Essen gehen. Es gab aber auch einige recht nette Discos mit guter Musik.

Auf der Straße begegnet man unzähligen Hookern und auch in den kleinen Nebengassen kann man sich vor dem Angebot fast nicht retten.


In einer der unzähligen Bars traf ich auf eine sehr gut aussehende Frau, zwar nicht mehr ganz jung, aber sehr attraktiv. Ihr Name ist Rose und Sie ist eine der kaum zählbaren Ladyboys in Pattaya.
Viele behaupten das hier die schönsten LB's von ganz Thailand zu finden sind und ich kann Ihnen nur zustimmen.

Diese "Damen" sind von solch atemberaubender und perfekter Schönheit, dass man diese direkt von den "echten" Damen unterscheiden kann. Dabei ist es für die meisten Transsexuellen zweitrangig, ob Sie nun eine Halb- oder Ganz-OP haben. Sie fühlen sich bereits aufgrund der Erziehung in jungen Jahren als Frau und identifizieren sich auf eine so starke Weise mit Ihnen, dass ich in Bezug auf obiger Dame auch weiterhin von "Ihr" und nicht "Ihm" spreche.

Gerade was die plastische Chirurgie angeht, gibt es in Bangkok ein derart breites Angebot von fortschrittlicherster Schönheitschirurgie und das zu weitaus günstigen Preisen als im Westen, dass es nicht nur  von sehr vielen Transsexuellen und heterosexuellen Thailändern angenommen wird, sondern auch von ausländischen Touristen.

Meistens lassen sich die Lady Boys nur Brüste implantieren und nur wenige entscheiden sich für eine Komplett-OP. May beispielsweise ist durch und durch ladylike und hat auch kein Interesse an einer Komplett-OP. Ihr genügen die Brüste und Sie ist voll und ganz zufrieden damit.

Wir tranken etwas und zogen dann gemeinsam in Richtung einer Disco. Interessanterweise war das die einzige Discos, welche keine LB's hinein ließ. Laut Türsteher wären die LB's so aggressiv bei der Männersuche, dass die Frauen keinen Stich mehr machen. Das ist auf der einen Seite durchaus verständlich, da die Kosten der Operationen irgendwie finanziert werden müssen. Sicher gibt den einen oder anderen Farang der die Kosten der OP für einen LB übernimmt, doch in der Regel müssen Sie die Kosten durch Prostitution wieder hereinholen.

Also entschieden wir uns für eine andere Disco. Dort zeigte sich Rose von Ihrer tänzerischen Seite und hatte im Nu die Tanzfläche für sich alleine und alle Augen waren auf Sie gerichtet. Ihr schien es zu gefallen im Rampenlicht zu stehen und war mit Ihrem extravaganten und aufreizenden Tanz in Ihrem Element.

Es machte großen Spass durch Sie für etwas Aufsehen zu sorgen und so genossen wir den Discobesuch ausgiebig.

schmerzhafte Erfahrung

Heute fuhr ich einfach nur mit Songtaeos durch die Straßen um mich umzusehen und neue Fotomotive zu entdecken. Leider ließ ich mich so schwungvoll auf die Sitzbank hinunter, dass ich nicht mehr an den dahinterliegenden Stahlrahmen dachte und ich schlug mir mein Steißbein richtig deftig an. So war mir heute die Lust auf weitere Entdeckungen vergangen.

Ankunft in Pattaya

In Pattaya angekommen, nahmen wir dann für den letzten Weg ein Motobike. Das gestaltete sich bei meinem vielen Gepäck gar nicht so leicht, doch nach kurzer und aggressiver Fahrt kamen wir in der third road an.
Man muss sich Pattaya so vorstellen, dass die Straßen parallel zur Uferstraße, der Beachroad, verlaufen. Da gibt es dann eine second, third und die fourth road. Und in vertikaler Linie komplettieren die Soi das Straßennetz. Diese Sois sind kleinere Straßen und manchmal nur in einer Richtung passierbar. Diese sind in der Regel durchnumeriert, oder tragen einen Namen.

 Der erste Versuch ein Zimmer zu bekommen scheiterte an der meines Erachtens horrenden Forderung von 1000THB. Ich war mir allerdings nicht sicher, ob das wirklich der Standardpreis für ein Zimmer war, oder ob es damit zusammen hing, dass ich in Begleitung einer Prostituierten war.

Dann schauten wir uns weiter um und nach kurzer Zeit fand sich ein sehr schönes Hotel mit einem schönen Zimmer zu einem annehmbaren Preis von 420THB. Dafür hatte ich ein riesiges Bett, einen Kühlschrank, einen TV, einen Balkon, AirCon und ein Badezimmer. Das Hotel war zwar im Soi Longkee, das befindet sich zwischen der third und fourth road, doch dafür war die Gegend ruhiger als in der second road.

Die Vermieterin war auch super nett und so dankte ich Nut für Ihre Hilfe und verabschiedete mich zunächst von Ihr.

Wir wollten uns dann später am Abend noch treffen und ein wenig um die Häuser ziehen.

Auf zum Sündenpfuhl

Ich beschloß drei Tage Chantaburi waren genug und wollte meinem Reisepartner Kim, mit welchem ich in Kambodscha unterwegs war, nach Pattaya folgen.

Gesagt getan, am Morgen hatte ich mein Gepäck gepackt und mir ein Taxi kommen lassen, dass mich zu einem Mini Van bringen sollte, der nach Pattaya fährt.

Nach kurzer rasanter und sehr lautstarker Fahrt kamen wir in der Nähe des König Taksin Parks zum Stehen und ich sah hinter der Windschutzscheibe eines fast neuen Vans das Schild mit der Aufschrift Pattaya und ich freute mich, dass das so problemlos geklappt hatte.

Ob der Taxifahrer wegen der Provision permanent auf der Fahrt gehupt hatte, oder das einen anderen Grund hatte, verschloß sich mir leider, da dieser der englischen Sprache nicht mächtig war. Der Taxifahrer bekam natürlich wieder eine Provision dafür, dass er mich zu diesem Unternehmen gebracht hatte und ich wurde super freundlich empfangen und in einen mit Ventilatoren ausgestatteten Warteraum gebracht. Dort sah es aus wie in einem Ärztewarteraum mit Reihen von Stühlen an der Wand und einem TV, wo man selbst das Programm wählen konnte.
Wie es aussah war ich der erste Passagier und so stellte ich mich innerlich auf eine längere Wartezeit ein. Ein netter Thai bot mir noch kaltes Wasser an, was ich jedoch dankend ablehnte, denn ich hatte mir zuvor selbst noch eine Flasche Wasser besorgt.

Auf meine Nachfrage sollte die Abfahrt um 13 Uhr stattfinden.

So langsam kamen immer mehr Passagiere in den Warteraum. Zum einen wartete ein junger Mann und ein weiterer total cool sich verhaltender braun gebrannter Thai. Und dann trat plötzlich ein sehr gut aussehende junge Dame in den Raum und zog augenblicklich die Blick auf sich.
Zugegeben, Sie war recht "nuttig" gekleidet und verhielt sich auch recht arrogant, doch zumindest war das ein erster Lichtblick in der Reihen der Passagiere. Ich war mir sicher, dass Sie und zwei weitere Damen als Hooker Ihr Geld verdienten.

Es war 13 Uhr und niemand machte auch nur die geringsten Anstalten sich in Bewegung zu setzen.
Nach ca. 15 weiteren Minuten begann sich draussen am Van etwas zu tun und zwar wurde das Schild mit der Aufschrift Pattaya hinter der Windschutzscheibe des neuen Vans entfernt und es wurde hinter die Windschutzscheibe eines älteren Vans geklemmt. Puh, das fing ja schon prima an, denn der Van sah nicht nur altersschwach aus, der stand auch bereits seit zwei Stunden in der prallen Sonne. Ganz im Gegenteil zu dem neuen Van.

Doch es sollte wohl so sein und alle die nach Pattaya wollten, stiegen in den besagten Minibus ein.
Das Gepäck kam nach hinten, wobei außer mir niemand wirklich Gepäck dabei hatte. Die junge Dame mit den halblangen brünetten Haaren vom Warteraum saß neben mir in der ersten Reihe am rechten Fenster und hatte nur eine kleine Handtasche und eine Umhängetasche dabei. Auf meiner linken Seite nahm ebenfalls eine junge Thailänderin mit langen braunen Haaren und einer normalen Handtasche Platz.

Die restlichen Mitfahrenden verteilten sich auf die zweite und dritte Reihe hinter uns.

So machten wir uns in einem völlig überhitzten Van auf den Weg nach Pattaya. Der Stadt, von welcher ich bis dato viel gehört hatte und mir nicht wirklich etwas darunter vorstellen konnte.

Nach etwa einer Stunde und einer eher schwierigen Kommunikation mit meiner Sitznachbarin zur Linken kamen uns nicht besonders schöne Laute ans Ohr. Irgendwie hörte es sich an, als ob ein Radlager gerade den Geist aufgegeben hätte und der Fahrer hielt am Fahrbahnrand. Er wusste nicht so wirklich was er tun musste und versuchte mit einem geliehenen Handy eines Mitreisenden seine Geschäftspartner anzurufen.

Niemand wusste so recht Bescheid, aber anscheinend war das hier keine außergewöhnliche Situation. Zumindest zeigte niemand irgendwelche Anzeichen von Unzufriedenheit. Dies war jedoch eine gute Gelegenheit um die Kommunikation zu meiner rechten Sitznachbarin zu forcieren. Sie sprach im Gegensatz zu der Dame auf der rechten Seite ein besseres Englisch und mit Ihrer Hilfe erfuhr ich dann auch die Namen der beiden Schönheiten. Zu meiner Rechten saß Nut und zu meiner Linken Yuni.

Sie meinte zwar, Sie würde auf einem Markt am Jomtien Beach arbeiten, doch so wirklich nahm ich Ihr das nicht ab. Stolz präsentierte Sie mir Fotos von Ihrem Kind. Ich lies mir dann vor Ihr noch erklären, wo Sie in etwa arbeitet, doch leider war Sie nicht in der Lage die Straßenkarte von Pattaya zu lesen.

Nach etwa einer Stunde warten, kam dann ein weiterer Van der uns nach Pattaya bringen sollte.

Der neue Fahrer war total entspannt und fuhr sehr vorausschauend, wie ich es bis jetzt noch von keinem Thailänder gewohnt war.

Offensichtlich sollten wir am Pier zu einer der vorgelagerten Inseln in der Nähe von Rayong weitere Passagiere abholen, doch die hatten wohl die Warterei satt und sind anderweitig weitergefahren. Verärgert telefonierte unser Fahrer daraufhin mit demjenigen, der dieses Treffen organisiert hatte.

Auf der weiteren Fahrt passierten wir einen Unfallort, wo sich ein Fahrzeug überschlagen hatte und ich sah das erste Mal einen ernsten Unfall mit größerem Schaden in Asien.

Mir kam die Fahrt immer länger vor und ich war froh, dass nun endlich die ersten Ausläufer von Pattaya auftauchten.
Yani stieg als erstes in Pattaya aus und ich beschloß mit Nut auszusteigen, zumal Sie sich bereitwillig erklärt hatte, mir ein Zimmer zu besorgen.

Thailand Travel Informations/Advices/Accomodations/Contacts/Links

Informationen zu Bangkok/Advices to Bangkok:


City/Area: Bangkok, Khaosan Road

Accomodation: Buddy Lodge, DZ, Breakfast, excellent Pool, hot water, 2100TBT

Rambrutti Road (in opposite of Khaosan Road, more silence):
Sawasdee House: I don't like the food there.
Happy House: Free WIFI
Rambrutti Village: good rooms, superb pools, the guys of the receiption aren't very friendly, you have to book at the internet for the cheapest rate


Bus Station:
Southern-Bus-Terminal "Saitai" phone 24351200 or 434-7192


ATM: Viele Banken verlangen eine Gebühr für die Geldabhebung. Das wird allerdings vor der Eingabe der Summe angzeigt und ein Abbruch der Transaktion ist möglich. In den meisten Fällen sind es 150THB. Bei der Bank of Siam (gelber ATM) konnte ich kostenfrei mit meiner BW-Kreditkarte Geld abheben.
Das hat sich jedoch im Juli 2010 auf Koh Samui geändert. Nun waren die 150THB Gebühr auch bei einer Auszahlung an den Automaten der Bank of Siam fällig.







Bangkok:
 Die Fahrtkosten Tuk-Tuk, Motobike, Taxi: Preise unbedingt vor dem Einsteigen aushandeln!!! Tuk-Tuk ist meistens überteuert, oder man wird Opfer von Marketingstrategien und "darf" an Verkaufsveranstaltungen teilnehmen ;)
Taxipreise sind günstig, auf "Meter" bestehen!!!! In der Nähe der Khao-San Road wird allzugerne ohne gefahren, Vorsicht!

Trat:
Festgelegte Preise für shared Taxis und Destinationen, wobei Charter auch möglich und entsprechend teurer ist. Am besten an der Bus-Station sich mit anderen Reisenden zusammentun und gemeinsam chartern, falls keiner regulär fährt, Bsp. zum Pier Ao Tammachat, Entfernung ca. 35 km für 150 THB bei zwei Personen. Alternativ Minivans für 50 THB, ist jedoch ganz gewaltig eng und warm.

Koh Chang:
Mit einem Songthaeo (weisse Pick-Ups) zu angeblich festgelegten Preisen. Konnte ich jedoch so nicht nachvollziehen, denn die Fahrgäste haben unterschiedlich viel bezahlt, je nach Entfernung und Anzahl der Personen sowieso. Charter ist auch möglich, oder im privaten Pick-Up, dann jedoch stark handeln!

Chantaburi: Motos 20 THB in der Stadt, Taxi (Pick-Up) je nach Entfernung, innerhalb der Stadt ca. 50 THB.

Pattaya:
Hier gelten festgelegte Preise, längere Distanzen sind auszuhandeln. In der Stadt kommt man mit den shared Taxis (dunkelblaue Pickups mit Sitzbänken) günstig (10 THB) und bequem voran. Es gibt verschieden Start und Endpunkte für diese Fahrten und falls man in eine Richtung weiterfahren möchte, s9o ist Umsteigen angesagt. Motos empfinde ich hier eher nicht so angenehm, zumal die recht chaotisch unterwegs sind und wenig Englisch sprechen. Motos von der Sukhumwit Road kosten zu der second oder third Road 50THB. Das ist meines Erachtens zu teuer im Verhältnis.


Touren:

Bangkok:Auf KEINEN Fall irgendwelche Touren in der Khaosan Road buchen. Zum einen erhält man bei viermal Fragen vier verschiedene Preise und zum anderen ist auch der günstigste Preis noch zu teuer im Vergleich zum Selberorganisierten.

Chantaburi: Absolut empfehlenswert und abwechslungsreich sind die individuellen Biker-Touren mit Mr. Tam (Tel. 081-9128109, E-Mail: guidetam@yahoo.com und seine Fotos seiner Touren unter guidetam@live.com   Dazu benötigt man jedoch einen Hotmail-, oder Live-Account, den wohl jeder durch den MSN-Messenger besitzt).
Bestes Beispiel ist der Bus nach Siem Reap. Die Preise schwanken zwischen 500 und 1000THB.

Der Bus von Morchid nach Aranyaprathet kostet 207THB, das Taxi zum Morchid max. 200THB, Tuk-Tuk von Aranyaprathet zur Grenze (egal wieviele Personen) 60THB. Das macht in Summe wenn man alleine unterwegs ist gerade mal 467THB, bei mehreren Personen wird es deutlich günstiger durch Shared Taxis, etc..


Free Bus Shuttle von der Grenze zur Bus-Station in der Pampa (geht direkt nach der Grenze noch günstiger).

Der Air-Con-Bus von Trat nach Chantaburi kostet mit Gepäck 52 THB und ist in einer Stunde am Ziel.

Mini Van von Chantaburi nach Pattaya kostet 200 THB und dauert ca. 3h.


Internationale Vorwahl 0066

Die 0 der Telefonnummer weglassen, wenn die internationale Vorwahl gewählt wird.



Mobilfunk:
In Thailand gibt es auch bei Handygesprächen günstigere Call-by-Call-Anbieter. Man kann dort die Vorwahlen 005, 007, 008 und 009 benutzen. Bei obigem Simkarten-Anbieter "1-2-call" ist im Moment die 005 vor der eigentlichen Telefonnummer die günstigste Möglichkeit für ein Telefonat nach Deutschland, ca. 7 Cent.

Roaming deutscher Handys, sowie SMS auf deutsche Handys in Thailand funktionieren sehr gut.


Bangkok excellent Hostels:

Soi Kasemsan off Thanon Rama I. near National Stadium


Sukhumvit Hostel, Soi 11


hb-247.com/aff/index.cfm

budgetaccomodationguide.com

asiaexplorers.com


passionasia.com



Ayutthaya Guest House:
http://promtong.com/
supergutes GH unter schweizer Leitung mit Free WIFI und Breakfast



Koh Samui:
Lomprayah Pickup Service 100thb von Chaweng Hospital (Ringroad)

077-427 765-6
081-5367162

Ticket Koh Samui-Koh Phangan-Koh Tao-Chumporn (by Highspeed-Katamaran), Chumporn-Bangkok (by Bus) 1400THB



Bangkok Airways Koh Samui
airport: 077-428500
-428555

Chaweng Office (in front of the Bangkok Hospital): 077-422513--9
601300 Ticket
422235


VIP24 Bus Koh Samui-Bangkok
077-420765
Best booking two days ahead.
Travel Time Schedule: 17:05-06:00
Bus 605THB + Ferry 55 THB

Last Month's Favorite Posts