Google
Posts mit dem Label Thailand - Cambodia werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label Thailand - Cambodia werden angezeigt. Alle Posts anzeigen

Fremde Welt

 



Den rotgefärbten Mond wie hier auf diesem Foto, am Himmel über Bangkok, kann man in Süd-Ost-Asien häufiger wahrnehmen.


Nach der ersten Begegnung mit der thailändischen Kultur in Bangkok, kam mir nur noch in den Sinn, schnellstmöglich das Weite zu suchen und mich nach Kambodscha zu begeben, wo ich mir ausgiebig die Khmer-Hinterlassenschaften ansehen wollte. Also auf nach Siem Reap, wo sich Angkor Wat, die wahnsinnig unfangreichen Tempelruinen befinden.

Deshalb kam mir Bine's E-Mail tags zuvor gerade recht und so wollten wir uns dort treffen.

read more............von Bangkok nach Aranyaprathet





Dann folgte meine erste Begegnung mit einem sozialistischen Staat seit 22 Jahren. 1988 war ich zum letzten Mal auf dem Transitweg nach West-Berlin unterwegs und durfte damals 110 Ost-Mark für zu schnelles Fahren auf der bescheidenen Autobahn bezahlen.

Durch die jetzige Ausreise war mein erstes 60-Tage Visa nach nur zwei Tagen nicht mehr gültig. War so zwar nicht geplant, doch letztlich egal, denn zum Einen war mein Tripple Visa (dreimal 60 Tage) ohnehin kostenlos und zum Anderen konnte ich bei Bedarf mein Visa entweder verlängern, oder kurz mal einen sogenannten Visa-Run machen, indem ich für ein paar Stunden das Land verlies und erneut einreiste.

read more........Das Tor zu einer fremden Welt






Grundsätzlich empfehle ich Euch, reist zu mehreren und sei es auch nur für diese Reise. Macht mehr Spass und Ihr habt es an der Grenze und mit den "Chauffeuren" deutlich einfacher.

Und ganz wichtig: Unbedingt eine 20 Dollar Note dabei haben, ansonsten bezahlt Ihr zuviel für das Visa!!!!

Doch auch nach der Grenze hörten die Scam-Ereignisse nicht auf und so kann ich noch die eine oder andere Anekdote zum Besten geben:




read more........Scam und kein Ende





Auch die Suche nach dem von Bine gewählten Guest House war eine Herausforderung, doch letzten Endes sollte der Abend noch recht schön enden.


read more.........Wo ist das Guest House?




Der angesagte Treffpunkt ist die Pubstreet in der Mitte der City. Dort gibt es die unterschiedlichsten Restaurants und Bars, teils auch mit Live Musik.


 In der Pub Street




 Blick aus der Temple Bar



Auf jeden Fall zu empfehlen, der Night-Market von Siem Reap!



Night Markt in Siem Reap




Dort finden sich neben allerlei Nötigem und Unnötigem an den Ständen in der linken hinteren Ecke eine Bar aus Bamubs gebaut.




Dort gibt es super leckere Milch- und Eisspezialitäten, aber Achtung. Die stehen nicht auf der Karte. Die werden zwar vom Personal der Bar gebracht, doch es ist ein anderer Anbieter, genauer gesagt ein ganz kleiner Stand nebenan, wo die zubereitet werden. Also einfach danach fragen......

Und das zweite äußerst empfehlenswerte sind die Massagen nebenan.
Gönnt Euch entweder eine Ganzkörpermassage, oder Hals-/Nackenmassage, die Wunder wirkt.

Besteht auch bei dieser Massage darauf, dass Ihr Euch auf die Liege legen dürft, hat zumindest bei mir funktioniert, so könnt Ihr Euch nach dem anstrengenden Tag der Einreise über holprige und löchrige Straßen, oder einem Tag in den Tempelruinen, wunderbar entspannen.



Ein anderes gemütliches Spa war dieses hier, direkt in der Hauptstraße:



Ihr europäischer Freund ist gleichzeitig auch noch Ihr Sponsor und malt sowohl mit Pinsel, als auch am Computer Kunstwerke, welche dort ausgestellt sind:


Mehr von Ihm findet man auf seine Website:






Eine solche Dichte an Spa's und Wellnesstemplen wie in Siem Reap habe ich auf meiner ganzen Reise nicht wiedergefunden. Das wirkt sich natürlich günstig auf den Preis aus, denn Konkurrenz belebt bekanntlich das Geschäft.

299 days after




Genau 299 Tage nach dem überraschenden Granatenanschlag auf die Skytrain-Station "Sala Daeng" im Geschäfts- und Nightlifeviertel "Silom", wo bei wochenlangen politischen Ausschreitungen insgesamt 91 Menschen starben, formieren sich seit einiger Zeit wieder die Rothemden zu weiteren, allerdings bislang friedlich verlaufenden Protesten.

read more......Explosionen in Bangkok

Grund dafür ist das nicht eingehaltene Versprechen der Regierung mit Prime Minister Abhisit, der die vorgeschlagenen Neuwahlen für November 2010 wegen der anhaltenden gewaltvollen Ausschreitungen abgesagt hatte.

Nun stellte Abhisit erneut Neuwahlen in der ersten Jahreshälfte 2011 in Aussicht und wolle damit seine Amtszeit nicht bis Ende 2011 erfüllen.

Als Bedingung dafür nannte er eine starke Wirtschaft, und die Änderung der Verfassung, sowie der Verzicht auf neue Gewalt. Die beiden ersten Bedingungen seien bereits erfüllt.

Die letzten Wochen lassen zumindest einen friedlichen Verlauf Demonstration von den Rothemden und damit von Anhängern des früheren und heute im Exil lebenden Regierungschefs Thaksin, erkennen.
Dieser hält sich geschäftlich in Südafrika auf und behauptet, "nur er könne das Land schnell entwickeln und der Nation zu Wohlstand verhelfen. Das könne jedoch nur geschehen, wenn er nach Thailand zurückkehren könne".

Jedoch existiert ein Haftbefehl gegen Thaksin und so hatte er bislang von Kamobdscha, wo er der Regierung als Berater zur Seite stand, ein Auge auf Thailand geworfen und seine Anhänger von dort motiviert.

Ebenso glaubt er nicht, dass Abhisit seine Ankündigung von Neuwahlen in die Tat umsetzt, "da die Regierung noch nie Wort gehalten hat". Aus diesem Grund
ruft Thaksin das Volk dazu auf, das nie zu vergessen und bei den regulären Wahlen Ende 2011, für die Puea Thai Partei zu stimmen.

Prime Minister Abhisit bekommt seit einigen Tagen nun auch noch Gegenwind von der Gelbhemden-Fraktion, welche dem Königshaus nahe steht. Allerdings richten sich diese Proteste mehr gegen das Verhalten Abhisit's im Streit um die Tempelanlage von
Preah Vihear.
Dieser seit den 60-er Jahren bestehende Grenzkonflikt zwischen Thailand und Kambodscha war vor wenigen Tagen in kämpferischen Auseindandersetzungen eskaliert. Dabei sind sieben Soldaten dabei ums Leben gekommen.

Preah Vihear ist ein Tempel aus der Khmer Zeit, den ich bereits bei meinem Aufenthalt 2010 in Kambodscha besuchen wollte. Doch nachdem ich keine Transportmöglichkeit zu dem im abgelegenen und schwer zugänglichen Grenzgebiet gefunden habe, doch nicht besucht habe.
Der Tempel soll sich durch eine von den übrigen Tempeln andersartige Bauweise unterscheiden.
Leider ist der Tempel besser von Thailand zugänglich, obwohl das von der UNESCO als Teil der Angkor Tempel Anlagen anerkannte Weltkulturerbe zu Kamobdscha gehört.

Auch nach der rechtlichen Klärung in den 50-er Jahren sind die Streitigkeiten der beiden Länder über den Grenzverlauf, aufgrund von zwei unterschiedlichen von den Franzosen erstellen Karten, aus den Jahren 1904 und 1907, noch immer nicht beigelegt und führten in den vergangenen Jahren immer wieder zu kämpferischen Auseinandersetzungen, wo bereits auch Soldaten starben.

Nun eskalierte der Streit erneut und dabei wurden die einzigartigen Tempelanlagen stark beschädigt.
Leider unternimmt die UN nicht die geeigneten Schritte um hier Thailand Einhalt zu gebieten und auch die deutsche Regierung allen voran Außenminister Westerwelle, stellt sich hier eindeutig auf die falsche Seite.

Hier wird wieder einmal deutlich, wie die Interessen und Rechte eines sehr armen Landes wie Kambodscha, international gesehen und vertreten werden.

1. Klasse nach Aranyaprathet

Mein Wecker läutete bereits gegen 6.30 Uhr, denn ich hatte noch zu packen und wusste nicht wirklich Bescheid über meinen weiteren Weg nach Siem Reap.

Also nahm ich heute das angebotene Frühstück unter die Lupe, welches eher den Eindruck eines Brunches vermittelte.



Frühstückscoupon für das Buddy Lodge Restaurant im gleichen Gebäude



Übrigens dürft Ihr Euch über den Namen auf dem Zettel nicht wundern. Die im Hotel haben es trotz meiner Passkopie nicht verstanden, auf welchen Namen das zweite Zimmer gebucht ist.

Es gab alle Zutaten für ein kontinentales, englisches und amerikanisches Frühstück. Zusätzlich boten Sie schmackhafte mit Käse überbackene Tomaten, sowie eine Suppe und verschiedene warme Gerichte an, die ich jedoch nicht testete.

Den Kaffee konnte man sich sparen, der hatte einen seltsamen Beigeschmack.

Nach dem Frühstück checkte ich aus und wurde prompt vor dem Hotel von den Tuk-Tuk- und Taxifahrern erwartet.

Doch die Preise für eine Fahrt zur Busstation „Morchid“ waren mir einfach zu hoch. Deshalb machte ich mich, in der Hoffnung auf bessere Preise, auf den Weg die Khaosan Road zu verlassen, doch damit tat ich mir letztlich auch keinen Gefallen.

Denn bei der hohen Luftfeuchtigkeit machte das Tragen des Rucksacks nicht wirklich Spaß.

Aus diesem Grund zögerte ich nicht länger und sprach einen weiteren herumstehenden Taxifahrer an und handelte einen Preis aus. Über den Highway ging es zur Northern Bus Station, auch Morchid genannt.

Die Fahrt dauerte ca. 20 Minuten, wobei der Highway mautpflichtig ist und ca. 50THB kostet.

Für die Fahrt bezahlte ich 200THB, was eigentich zuviel des Guten ist. Diese Strecke kann man auch für 150THB bekommen, doch ich hatte ein gutes Gefühl bei dem Fahrer und dem Fahrzeug.

Am Busbahnhof angekommen war ich mir allerdings nicht mehr so sicher, wirklich am Ziel angekommen zu sein, denn hier stand nirgends der Name des Busbahnhofes, zumindest nicht in englischer Sprache.

Und nachdem ich lediglich doch recht heruntergekommene Linienbusse herumstehen sah und keinen der 1. Klasse-Busse, war ich noch mehr verunsichert. Aus diesem Grund versicherte ich mich nochmals bei meinen Chauffeur, doch der bestätigte mir wiederholt, dass wir uns am Morchid befanden.

Also schnappte ich mein Gepäck und machte mich durch den Groundfloor zu Schalter #27, denn dort stand mein Reiseziel „Aranyaprathet“ angeschrieben.

Der Ticketverkäufer sprach gutes Englisch und so klappte die Verständigung recht gut. Der Preis dafür belief sich auf 207 THB und ich sollte mich rechtzeitig zur Abfahrt um 9.30 Uhr am Gate 116 einfinden.



Busticket 1. Klasse nach Aranyaprathet



Dort angekommen fand ich einen uralten Bus vor und war entsetzt, denn knapp 5h Fahrt in diesem Gefährt stellte ich mir als Tortur vor.

Immerhin waren es noch 45 Minuten bis zur Abfahrt und so hegte ich die berechtigte Hoffnung, dass mein Bus noch eintrifft.

In der Wartehalle traf ich auf einen rothaarigen Iren mit dem Namen Lousianne, der ebenfalls auf dem Weg nach Siem Reap war, wie sich nach einem kurzen Smalltalk herausstellen sollte.

Lousianne arbeitete im TV-Broadcasting Bereich und hat Anfang des Jahres immer wenig zu tun und nutzt diese Jahreszeit für seine Reisen.

Neben einigen Thais warteten noch zwei junge deutsche Frauen auf den Bus an die kambodschanische Grenze.

Nach einiger Zeit fuhr der klapprige Bus am Gate 116 ab und es bog ein deutlich vertrauenswürdigerer aussehender 1. Klasse-Bus um die Ecke und hielt am Gate 116.

Das Gepäck wurde verstaut und uns genau der Sitzplatz zugewiesen, welcher auch auf dem Ticket stand. Lousianne nahm es damit nicht so genau und vereinnahmte einen anderen Platz.
Die Quittung lies nicht lange auf sich warten und er bekam prompt einen Rüffel des Stewards an Bord mit klarer Ansage auf Englisch.

Nach der Abfahrt versuchte er es ein zweites Mal und wählte wieder einen anderen Platz.
Erstaunlicherweise füllte sich der Bus im Laufe der Fahrt bis zum letzten Sitzplatz.

Bevor es losging, erhielten wir noch ein Verpfelgungspaket für unterwegs  und eine kleine Flasche Wasser, die hier landläufig "small Water" genannt wird.



Verpflegungspaket für die lange Fahrt



Das Paket sah auf den ersten Blick nach einer McDonalds Verpackung aus und enthielt einen trockenen Keks, löslichen Kaffee, Zucker, ein Tuch und einen Löffel zum Umrühren desselbigen.




Wegzehrung für unterwegs



An meinem Keks hat wohl bereits jemand genascht, zumindest sah der wie angebissen aus und das obwohl er in der Folie eingeschweißt war.

Übrigens sind hier in Asien alle Süßigkeiten doppelt verpackt. Neben der Umverpackung aus Karton, finden sich hier die Kekse EINZELN in Folie eingeschweißt. Das ist wohl in erster Linie wegen der hohen Temperaturen und um die Vezehrmöglichkeit für eine längere Dauer garantieren zu können, denn noch haben nicht alles Shops eine Klimaanlage.

Oder ist es vielleicht auch ein Schutz gegen die kleinen gefräßigen Mitesser in diesem Teil der Welt?

Fast pünktlich setzte sich der Bus in Bewegung und vorbei ging es an abrißreifen Holzhütten, welche die Armut eines Teils der thailändischen Bevölkerung wiederspiegeln.
Während der Bus sich den Weg aus Bangkoks Straßendschungel bahnte, konnte man zwar auch etliche neuere Gebäude sehen, doch der Eindruck von Armut blieb haften.

Auf der Fahrt in Richtung Aranyaprathet fanden sich entlang der Straße unzählige „Ausstellungsräume“ von Handwerkern, die Ihre Arbeiten, in den meisten Fällen Buddha-Statuen oder Elefanten aus Holz, Spirit Houses und anderen Baumaterialien in allen Größen, anboten.

Erstaunlich, welch große Anzahl man hier offeriert. Doch irgendwo müssen die ganzen Statuen schließlich auch produziert werden. Interessant fand ich auch die vielen bunten, wunderschönen handwerklich gefertigten Spirit Houses.
Das sind tempelartige Minitaturhäuser, die auf einem Pfosten in ca. einen Meter Höhe auf Grundstücken und in Gebäuden sehen kann. Sie dienen dem Schutz vor bösen Geistern und man findet sie nicht nur in Thailand, sondern auch in Myanmar, Laos und Vietnam.
Die Thais bringen dort mindestens einmal am Tag sogenannte Opfergaben in Form von Trinken und Essen. So kann es durchaus sein, dass dort auch mal eine Fantaflasche zu sehen ist.


Ansonsten wirkte dieser Teil von Bangkok sehr trostlos auf mich und ich hatte auch beim Anblick des Future Centers, einem Einkaufstempel für Elektronik, nicht gerade das Gefühl vor einem der größten Konsumtempel Bangkok's zu stehen.

Die weitere Fahrt brachte leider auch nicht so richtige Abwechslung mit sich, denn es gab außer einem recht trockenen und dürren Land nicht viel zu sehen und so wurde es erst gegen Ende der Reise wieder interessanter. Ca. 30 km vor Aranyaprathet ist auf der linken Straßenseite ein sehr gepflegtes Anwesen zu sehen, welches vor allem durch die aus Pflanzen lebensgroß nachgebildeten Tiere auffiel.

Leider war ich zu langsam und konnte die beeindruckende Outdoorausstellung fototechnisch nicht festhalten.


Die Straße bis Aranyaprathet befand sich einem sehr guten Zustand und ermöglichte sehr häufig das lautstarke Überholen. Und obwohl wir insgesamt drei kurze Stops eingelegt hatten, kam mir die Fahrt endlos vor.

Das Positive war, dass ich nun endlich Zeit für die ersten Zeilen von meinem Reiseblog gefunden hatte. Schließlich gab es bis dato Einiges zu schreiben.

Ansonsten waren die Aussichten während der Fahrt ernüchternd, auch wenn die Landschaft mit der Zeit grüner zu werden schien.

Nachdem der Bus sich bei unzähligen kurzen Stops auf freier Strecke doch noch füllte, bekam ich eine ca. 50-60-jährige thailändische Sitznachbarin, die leider kein Wort Englisch sprach. Sie war recht ärmlich gekleidet und schien eher zu der ärmeren Bevölkerungsschicht zu zählen.

So saß ich mit meinem tollen Fotoequipment neben Ihr und mein Gewissen meldete sich und ich überlegte, was ich Ihr Gutes tun könnte.

Da sprang mir der Keks aus der Verpflegungspackung ins Auge und so vermachte ich Ihr den „angeknabbert“ aussehenden, aber noch in Folie eingeschweißten Keks, den Sie dankend mit viel Lächeln entgegen nahm.

Nun sollte ich mich ansich besser fühlen, doch im Gegenteil:
Ich fragte mich nun, ob Ihr Lächeln ernst gemeint war, oder Sie lediglich dachte: "Was ein Farang, denkt der ich kann mir keinen Keks leisten und vermacht mir deshalb das "angeknabberte" Ding in Plastikfolie?

Na toll, da will ich mal was Gutes tun und die fast die ganze Welt retten und dann bekomme ich dabei noch Gewissensbisse......klasse! Wie sollte das hier noch weitergehen?

Glücklicherweise war es nicht mehr weit bis zu dem Ziel meiner Reise und so schaute ich mir weiter die trostlose verdorrte Gegend an.

Nach ca. 4,5 Stunden kamen wir gegen 14.00 Uhr an der Busstation in Aranyaprathet an. Mein Sitzfleisch ging jedoch eher von 8 Stunden Fahrt aus.

Erwartet wurden wir nicht nur von einem grauen Wolkenschleier und drückender Schwüle, auch die Tuk-Tuk-Fahrer witterten bereits Ihr Geschäft.

Thailand Travel Informations/Advices/Accomodations/Contacts/Links

Informationen zu Bangkok/Advices to Bangkok:


City/Area: Bangkok, Khaosan Road

Accomodation: Buddy Lodge, DZ, Breakfast, excellent Pool, hot water, 2100TBT

Rambrutti Road (in opposite of Khaosan Road, more silence):
Sawasdee House: I don't like the food there.
Happy House: Free WIFI
Rambrutti Village: good rooms, superb pools, the guys of the receiption aren't very friendly, you have to book at the internet for the cheapest rate


Bus Station:
Southern-Bus-Terminal "Saitai" phone 24351200 or 434-7192


ATM: Viele Banken verlangen eine Gebühr für die Geldabhebung. Das wird allerdings vor der Eingabe der Summe angzeigt und ein Abbruch der Transaktion ist möglich. In den meisten Fällen sind es 150THB. Bei der Bank of Siam (gelber ATM) konnte ich kostenfrei mit meiner BW-Kreditkarte Geld abheben.
Das hat sich jedoch im Juli 2010 auf Koh Samui geändert. Nun waren die 150THB Gebühr auch bei einer Auszahlung an den Automaten der Bank of Siam fällig.







Bangkok:
 Die Fahrtkosten Tuk-Tuk, Motobike, Taxi: Preise unbedingt vor dem Einsteigen aushandeln!!! Tuk-Tuk ist meistens überteuert, oder man wird Opfer von Marketingstrategien und "darf" an Verkaufsveranstaltungen teilnehmen ;)
Taxipreise sind günstig, auf "Meter" bestehen!!!! In der Nähe der Khao-San Road wird allzugerne ohne gefahren, Vorsicht!

Trat:
Festgelegte Preise für shared Taxis und Destinationen, wobei Charter auch möglich und entsprechend teurer ist. Am besten an der Bus-Station sich mit anderen Reisenden zusammentun und gemeinsam chartern, falls keiner regulär fährt, Bsp. zum Pier Ao Tammachat, Entfernung ca. 35 km für 150 THB bei zwei Personen. Alternativ Minivans für 50 THB, ist jedoch ganz gewaltig eng und warm.

Koh Chang:
Mit einem Songthaeo (weisse Pick-Ups) zu angeblich festgelegten Preisen. Konnte ich jedoch so nicht nachvollziehen, denn die Fahrgäste haben unterschiedlich viel bezahlt, je nach Entfernung und Anzahl der Personen sowieso. Charter ist auch möglich, oder im privaten Pick-Up, dann jedoch stark handeln!

Chantaburi: Motos 20 THB in der Stadt, Taxi (Pick-Up) je nach Entfernung, innerhalb der Stadt ca. 50 THB.

Pattaya:
Hier gelten festgelegte Preise, längere Distanzen sind auszuhandeln. In der Stadt kommt man mit den shared Taxis (dunkelblaue Pickups mit Sitzbänken) günstig (10 THB) und bequem voran. Es gibt verschieden Start und Endpunkte für diese Fahrten und falls man in eine Richtung weiterfahren möchte, s9o ist Umsteigen angesagt. Motos empfinde ich hier eher nicht so angenehm, zumal die recht chaotisch unterwegs sind und wenig Englisch sprechen. Motos von der Sukhumwit Road kosten zu der second oder third Road 50THB. Das ist meines Erachtens zu teuer im Verhältnis.


Touren:

Bangkok:Auf KEINEN Fall irgendwelche Touren in der Khaosan Road buchen. Zum einen erhält man bei viermal Fragen vier verschiedene Preise und zum anderen ist auch der günstigste Preis noch zu teuer im Vergleich zum Selberorganisierten.

Chantaburi: Absolut empfehlenswert und abwechslungsreich sind die individuellen Biker-Touren mit Mr. Tam (Tel. 081-9128109, E-Mail: guidetam@yahoo.com und seine Fotos seiner Touren unter guidetam@live.com   Dazu benötigt man jedoch einen Hotmail-, oder Live-Account, den wohl jeder durch den MSN-Messenger besitzt).
Bestes Beispiel ist der Bus nach Siem Reap. Die Preise schwanken zwischen 500 und 1000THB.

Der Bus von Morchid nach Aranyaprathet kostet 207THB, das Taxi zum Morchid max. 200THB, Tuk-Tuk von Aranyaprathet zur Grenze (egal wieviele Personen) 60THB. Das macht in Summe wenn man alleine unterwegs ist gerade mal 467THB, bei mehreren Personen wird es deutlich günstiger durch Shared Taxis, etc..


Free Bus Shuttle von der Grenze zur Bus-Station in der Pampa (geht direkt nach der Grenze noch günstiger).

Der Air-Con-Bus von Trat nach Chantaburi kostet mit Gepäck 52 THB und ist in einer Stunde am Ziel.

Mini Van von Chantaburi nach Pattaya kostet 200 THB und dauert ca. 3h.


Internationale Vorwahl 0066

Die 0 der Telefonnummer weglassen, wenn die internationale Vorwahl gewählt wird.



Mobilfunk:
In Thailand gibt es auch bei Handygesprächen günstigere Call-by-Call-Anbieter. Man kann dort die Vorwahlen 005, 007, 008 und 009 benutzen. Bei obigem Simkarten-Anbieter "1-2-call" ist im Moment die 005 vor der eigentlichen Telefonnummer die günstigste Möglichkeit für ein Telefonat nach Deutschland, ca. 7 Cent.

Roaming deutscher Handys, sowie SMS auf deutsche Handys in Thailand funktionieren sehr gut.


Bangkok excellent Hostels:

Soi Kasemsan off Thanon Rama I. near National Stadium


Sukhumvit Hostel, Soi 11


hb-247.com/aff/index.cfm

budgetaccomodationguide.com

asiaexplorers.com


passionasia.com



Ayutthaya Guest House:
http://promtong.com/
supergutes GH unter schweizer Leitung mit Free WIFI und Breakfast



Koh Samui:
Lomprayah Pickup Service 100thb von Chaweng Hospital (Ringroad)

077-427 765-6
081-5367162

Ticket Koh Samui-Koh Phangan-Koh Tao-Chumporn (by Highspeed-Katamaran), Chumporn-Bangkok (by Bus) 1400THB



Bangkok Airways Koh Samui
airport: 077-428500
-428555

Chaweng Office (in front of the Bangkok Hospital): 077-422513--9
601300 Ticket
422235


VIP24 Bus Koh Samui-Bangkok
077-420765
Best booking two days ahead.
Travel Time Schedule: 17:05-06:00
Bus 605THB + Ferry 55 THB

Last Month's Favorite Posts