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Fremde Welt

 



Den rotgefärbten Mond wie hier auf diesem Foto, am Himmel über Bangkok, kann man in Süd-Ost-Asien häufiger wahrnehmen.


Nach der ersten Begegnung mit der thailändischen Kultur in Bangkok, kam mir nur noch in den Sinn, schnellstmöglich das Weite zu suchen und mich nach Kambodscha zu begeben, wo ich mir ausgiebig die Khmer-Hinterlassenschaften ansehen wollte. Also auf nach Siem Reap, wo sich Angkor Wat, die wahnsinnig unfangreichen Tempelruinen befinden.

Deshalb kam mir Bine's E-Mail tags zuvor gerade recht und so wollten wir uns dort treffen.

read more............von Bangkok nach Aranyaprathet





Dann folgte meine erste Begegnung mit einem sozialistischen Staat seit 22 Jahren. 1988 war ich zum letzten Mal auf dem Transitweg nach West-Berlin unterwegs und durfte damals 110 Ost-Mark für zu schnelles Fahren auf der bescheidenen Autobahn bezahlen.

Durch die jetzige Ausreise war mein erstes 60-Tage Visa nach nur zwei Tagen nicht mehr gültig. War so zwar nicht geplant, doch letztlich egal, denn zum Einen war mein Tripple Visa (dreimal 60 Tage) ohnehin kostenlos und zum Anderen konnte ich bei Bedarf mein Visa entweder verlängern, oder kurz mal einen sogenannten Visa-Run machen, indem ich für ein paar Stunden das Land verlies und erneut einreiste.

read more........Das Tor zu einer fremden Welt






Grundsätzlich empfehle ich Euch, reist zu mehreren und sei es auch nur für diese Reise. Macht mehr Spass und Ihr habt es an der Grenze und mit den "Chauffeuren" deutlich einfacher.

Und ganz wichtig: Unbedingt eine 20 Dollar Note dabei haben, ansonsten bezahlt Ihr zuviel für das Visa!!!!

Doch auch nach der Grenze hörten die Scam-Ereignisse nicht auf und so kann ich noch die eine oder andere Anekdote zum Besten geben:




read more........Scam und kein Ende





Auch die Suche nach dem von Bine gewählten Guest House war eine Herausforderung, doch letzten Endes sollte der Abend noch recht schön enden.


read more.........Wo ist das Guest House?




Der angesagte Treffpunkt ist die Pubstreet in der Mitte der City. Dort gibt es die unterschiedlichsten Restaurants und Bars, teils auch mit Live Musik.


 In der Pub Street




 Blick aus der Temple Bar



Auf jeden Fall zu empfehlen, der Night-Market von Siem Reap!



Night Markt in Siem Reap




Dort finden sich neben allerlei Nötigem und Unnötigem an den Ständen in der linken hinteren Ecke eine Bar aus Bamubs gebaut.




Dort gibt es super leckere Milch- und Eisspezialitäten, aber Achtung. Die stehen nicht auf der Karte. Die werden zwar vom Personal der Bar gebracht, doch es ist ein anderer Anbieter, genauer gesagt ein ganz kleiner Stand nebenan, wo die zubereitet werden. Also einfach danach fragen......

Und das zweite äußerst empfehlenswerte sind die Massagen nebenan.
Gönnt Euch entweder eine Ganzkörpermassage, oder Hals-/Nackenmassage, die Wunder wirkt.

Besteht auch bei dieser Massage darauf, dass Ihr Euch auf die Liege legen dürft, hat zumindest bei mir funktioniert, so könnt Ihr Euch nach dem anstrengenden Tag der Einreise über holprige und löchrige Straßen, oder einem Tag in den Tempelruinen, wunderbar entspannen.



Ein anderes gemütliches Spa war dieses hier, direkt in der Hauptstraße:



Ihr europäischer Freund ist gleichzeitig auch noch Ihr Sponsor und malt sowohl mit Pinsel, als auch am Computer Kunstwerke, welche dort ausgestellt sind:


Mehr von Ihm findet man auf seine Website:






Eine solche Dichte an Spa's und Wellnesstemplen wie in Siem Reap habe ich auf meiner ganzen Reise nicht wiedergefunden. Das wirkt sich natürlich günstig auf den Preis aus, denn Konkurrenz belebt bekanntlich das Geschäft.

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