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Mahka Bucha Day/Sangha Day in Thailand






Tomorrow is another important holy day in Buddhism. The Buddhists will venerate Mahka Bucha (Thai), the Full moon of Tabaung (Engl.). 


There are several names for this day. Every country and language is using a different name for this day. In Pali, the old middle-indian language, which has its origin in the Vedic, this day is called Magha Puja.

Translated in Thai is is Mahka Bucha and means the third lunar month March. Bucha means to honor in Thai.

This holy day will be held on full-moon at the third lunar month, which is February, 25 in the lunar calendar of Thailand. 

From the historical knowledge, we know this Buddhist festival will be held to venerate Buddha and the "Four Assemblies".

This occured first in Buddhas early teaching life, nine month after his enlightning in the Veḷuvana Bamboo Grove, near Rājagaha in Northern India. 

He went after the first rain retreat (Vassa) to Rajagaha city. 1250 Arahats (enlighted saints) met him there without prior call to pay respect to the Buddha.



This Fourfold Assembly is named by the four principles (Ovadhapatimokha):

1. The unscheduled meet-up of 1250 Arahatas to pay respect to Buddha.
2. This 1250 Arahatas were all ordninated by Buddha himself.
3. All of them were enlighted saints.
4. It occured on a full-moon day.

This Mahka Bucha Day is also called "Sangha Day", because Sangha is one of the three jewels of the Buddhism and stands in simple words for monks and nuns which are the paragons and teaching the doctrine (Dharma, the second jewel) of Buddhism. Everybody should support everyone. Buddha is like a doctor and the Dharma is the medicine.

On this occasion are Buddhists going to the temple and doing merit-making  activities. There is only one spiritual aim at this day: Do only good things and purify your mind and do not commit any kinds of sins.

In Thailand monks will do a candle procession at the temples. They are walking three times around the temple, the chedi or around a Buddha statue.


Doi Suthep temple near Chiang Mai


They carry three things with them: One candle, three incense stick and a coronal (sometimes instead a fresh bloom). This symbolizes the three jewels of Buddhism: Buddha, the doctrine (Dharma) and the community of monks (Sangha).

But not only Thailand is commemorating Buddha on this day. Myanmar, Laos (Boun Makhabusa) and Cambodia (Meak Bochea) are celebrating too.


Shwedagon Pagoda at night


In Myanmar is the country's largest Pagoda festival at the Shwedagon Pagoda in Yangoon, the capital of Myanmar, during this time.




Auf nach Sihanoukville



Nach so vielen Fotos von Phnom Penh, heute mal wieder ein Rückblick auf die Weiterreise nach Sihanoukville, im Südwesten Kambodschas gelegen. Diese kleine ultralang gezogene Stadt kann mit nicht weniger als 7 Stränden aufwarten und da ist wirklich für jeden Typ von Touristen etwas dabei.



Doch zunächst einmal die Reise dorthin:


read more (new pictures).......Auf nach Sihanoukville



Im Übrigen sind auch die vorgelagerten Inseln einen Ausflug oder gar längeren Aufenhalt wert.






Und wer noch ein wenig Khmer lernen möchte:







Phnom Penh visuell Part II

Und weiter geht es mit Teil 2 der Eindrücke von Phnom Penh auf der Rückfahrt von den Killing Fields zur Silberpagode und dem Königspalast.






look new pictures from Phnom Penh Part II





 
So ähnlich kam ich mir nach etlichen Kilometern an diesem Tag auf der Rückbank meines Tuk-Tuks auch vor
  
Allerdings fragte ich mich, wer hier der Esel ist: Der der vorne sitzt, oder derjenige der sich das hier bei dem Smog und Abgasen antut.....






Phnom Penh visuell



Heute nur mal visuelle Eindrücke von Phnom Penh, der Hauptstadt Kambodschas:


Die Lotusblütenform der Türme


 




look new pictures from Phnom Penh



 

  
Das der Fokus in dem Bild auf der einzigen weiblichen Motobikefahrerin ruht, war ein Zufall, der mir erst eben aufgefallen ist. Ein Schelm wer Böses dabei denkt.....   ;)







The Killing Fields

Nach dem Besuch des Tuol Sleng Museums durfte natürlich ein Besuch der  berüchtigten Massengräber nicht fehlen und so begab ich mich auf die Fahrt zu den Killing Fields.



Die schwimmenden Gärten der Anwohner





 



 





 


Weithin sichtbar ist der Gedenkturm auf den Killing Fields.




 




read more (with a lot of new pictures).......Killing Fields

 

Neues Hotel - Schwarzes Kapitel

 
Nach den Eindrücken des letzten Abends wollte ich am Morgen voller Hoffnung die Umgebung meines Guest Houses mit anderen Augen ansehen, doch irgendwie wollte das nicht funktionieren.

Und damit es mir auf keinen Fall langweilig werden würde, ging ich zunächst meiner "Lieblingsbeschäftigung" nach und sah mir andere Unterkünfte an.

Was mir bei solch einer trivialen Tätigkeit alles wiederfahren ist, lest selbst:


read more (new pictures)......erneute Suche



Dann hatte ich mein neues Hotel wirklich erreicht und begab mich in die düstere Vergangenheit Kambodschas.

 
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Capital City of Cambodia





Nach meinem ausgiebigen Aufenthalt in Siem Reap und den sagenhaften Tempelruinen von Angkor, beschloß ich das Land weiter zu erkunden und Siem Reap den Rücken zu kehren.


 

So peilte ich Phnom Penh, die Hauptstadt Kambodschas an.





read more.......Capital City of Cambodia



Dort angekommen war es bereits dunkel geworden, was die Guest House Suche nicht einfacher gestaltete, denn wie immer hatte ich selbstverständlich kein Zimmer gebucht. ;)



read more.......Guest House Suche



Und weil mir nach der Suche nach einer Unterkunft noch der Magen knurrte, wollte ich mir die Umgebung noch näher ansehen, doch ganz so genau hätte ich wohl nicht hinsehen sollen.
 
read more.......Erkundung der Umgebung

299 days after




Genau 299 Tage nach dem überraschenden Granatenanschlag auf die Skytrain-Station "Sala Daeng" im Geschäfts- und Nightlifeviertel "Silom", wo bei wochenlangen politischen Ausschreitungen insgesamt 91 Menschen starben, formieren sich seit einiger Zeit wieder die Rothemden zu weiteren, allerdings bislang friedlich verlaufenden Protesten.

read more......Explosionen in Bangkok

Grund dafür ist das nicht eingehaltene Versprechen der Regierung mit Prime Minister Abhisit, der die vorgeschlagenen Neuwahlen für November 2010 wegen der anhaltenden gewaltvollen Ausschreitungen abgesagt hatte.

Nun stellte Abhisit erneut Neuwahlen in der ersten Jahreshälfte 2011 in Aussicht und wolle damit seine Amtszeit nicht bis Ende 2011 erfüllen.

Als Bedingung dafür nannte er eine starke Wirtschaft, und die Änderung der Verfassung, sowie der Verzicht auf neue Gewalt. Die beiden ersten Bedingungen seien bereits erfüllt.

Die letzten Wochen lassen zumindest einen friedlichen Verlauf Demonstration von den Rothemden und damit von Anhängern des früheren und heute im Exil lebenden Regierungschefs Thaksin, erkennen.
Dieser hält sich geschäftlich in Südafrika auf und behauptet, "nur er könne das Land schnell entwickeln und der Nation zu Wohlstand verhelfen. Das könne jedoch nur geschehen, wenn er nach Thailand zurückkehren könne".

Jedoch existiert ein Haftbefehl gegen Thaksin und so hatte er bislang von Kamobdscha, wo er der Regierung als Berater zur Seite stand, ein Auge auf Thailand geworfen und seine Anhänger von dort motiviert.

Ebenso glaubt er nicht, dass Abhisit seine Ankündigung von Neuwahlen in die Tat umsetzt, "da die Regierung noch nie Wort gehalten hat". Aus diesem Grund
ruft Thaksin das Volk dazu auf, das nie zu vergessen und bei den regulären Wahlen Ende 2011, für die Puea Thai Partei zu stimmen.

Prime Minister Abhisit bekommt seit einigen Tagen nun auch noch Gegenwind von der Gelbhemden-Fraktion, welche dem Königshaus nahe steht. Allerdings richten sich diese Proteste mehr gegen das Verhalten Abhisit's im Streit um die Tempelanlage von
Preah Vihear.
Dieser seit den 60-er Jahren bestehende Grenzkonflikt zwischen Thailand und Kambodscha war vor wenigen Tagen in kämpferischen Auseindandersetzungen eskaliert. Dabei sind sieben Soldaten dabei ums Leben gekommen.

Preah Vihear ist ein Tempel aus der Khmer Zeit, den ich bereits bei meinem Aufenthalt 2010 in Kambodscha besuchen wollte. Doch nachdem ich keine Transportmöglichkeit zu dem im abgelegenen und schwer zugänglichen Grenzgebiet gefunden habe, doch nicht besucht habe.
Der Tempel soll sich durch eine von den übrigen Tempeln andersartige Bauweise unterscheiden.
Leider ist der Tempel besser von Thailand zugänglich, obwohl das von der UNESCO als Teil der Angkor Tempel Anlagen anerkannte Weltkulturerbe zu Kamobdscha gehört.

Auch nach der rechtlichen Klärung in den 50-er Jahren sind die Streitigkeiten der beiden Länder über den Grenzverlauf, aufgrund von zwei unterschiedlichen von den Franzosen erstellen Karten, aus den Jahren 1904 und 1907, noch immer nicht beigelegt und führten in den vergangenen Jahren immer wieder zu kämpferischen Auseinandersetzungen, wo bereits auch Soldaten starben.

Nun eskalierte der Streit erneut und dabei wurden die einzigartigen Tempelanlagen stark beschädigt.
Leider unternimmt die UN nicht die geeigneten Schritte um hier Thailand Einhalt zu gebieten und auch die deutsche Regierung allen voran Außenminister Westerwelle, stellt sich hier eindeutig auf die falsche Seite.

Hier wird wieder einmal deutlich, wie die Interessen und Rechte eines sehr armen Landes wie Kambodscha, international gesehen und vertreten werden.

Der Name Paramount hält nicht was er verspricht

Und wieder machte ich mich früh morgens auf den Weg zur nächsten Station in Cambodia, genauer gesagt nach Sihanoukville. Der Küstenort liegt im Südwesten Cambodias mit 7 verschiedenen Stränden.




Nun war ich bereits über zwei Wochen unterwegs und ich hatte bis dato das Meer noch nicht gesehen, geschweige denn bin ich im Meer geschwommen.




Eine weitere Möglichkeit wäre die Weiterreise nach Vietnam gewesen, doch ich hatte kein Visa dafür beantragt. Richtung Norden wäre sicher auch noch interessant gewesen, da dort der Mekong verläuft und auch das Delta mit den 4000 Inseln zu Laos beginnt, doch ein Fluß ist nicht das Meer und deshalb wollte ich ans Meer.


Den Wecker habe ich auf 5:30 Uhr gestellt, denn ich musste noch den Rucksack packen und auschecken. Meinen Tuk-Tuk-Fahrer von gestern hatte ich für 7:00 Uhr bestellt. Ich hatte keine Lust mit einem der vor dem Hoteleingang wartenden Fahrern am frühen Morgen über den Fahrtpreis du diskutieren und so habe ich bereits gestern während der Stadtrundfahrt die Absprache getroffen.

Also habe ich zunächst in Ruhe geduscht und dann wieder versucht, alles in den Rucksack zu packen, der beinahe aus allen Nähten platzt. Für unterwegs hatte ich dann meine Tasche mit Kamera und Notebook, sowie Wegzehrung und viel Wasser dabei.



Die Fahrt führte erneut über den mehr als übel riechenden Kanal am Independence Monumet vorbei in Richtung Riverside, wo sich die Bus-Station von Paramount befindet. Wobei das Wort Bus-Station bei näherer Betrachtung der Haltestelle schon an Ironie grenzt, denn es handelt sich hierbei lediglich um eine kleine Wartehalle im Reihenhausstil mit Gehsteig und der entsprechenden Parkmöglichkeit in Länge eines Busses.

Wie auch immer, eine der Damen am Verkaufsschalter fragte ich bei jedem ankommenden Bus, ob es denn meiner nach Sihanoukville sei. Irgendwann war Sie soweit, dass Sie mir mit einem Kopfschütteln andeutete, dass ich nicht mehr nachfragen musste.



Während der kurzen Wartezeit bekam man die sonst übliche Flasche Wasser bereits in der Wartehalle. Pünktlich ging es dann um 7.45 Uhr in Richtung Sihanoukville.

Wie gewohnt waren die Plätze numeriert und auch hier wurde für asiatische Verhältnisse peinlich genau darauf geachtet, damit jeder seinen Platz einnimmt.



Nachdem auch das ganze Gepäck, u. a. ein Motoroller, diverse Pakete und Säcke mit nicht erkennbarem Inhalt eingeladen waren, konnte die Abreise aus Phnom Penh starten. Durch den morgendlichen Verkehr war es ein nicht ganz leichtes Unterfangen, die Stadt zu verlassen.

Interessant zu sehen wieviele Menschen Ihre Stände bereits um diese Uhrzeit geöffnet haben. An einer Straße gab es mehrere Schuhverkäufer, welche lediglich ein Riesentuch, so etwa 4x5m ausgebreitet hatten und sich dort ein Berg mit Herrenlederschuhen stappelte, die anscheinend der Reihe nach von dem Verkäufer geputzt wurden.

Aber ebenso interessant waren die unglaublich vielen Frühstück-Stände/Restaurants auf den Gehwegen und ebenso interessant, dass dort sehr viel Fleisch für diese Uhrzeit gegrillt wurde.



Bei der weiteren Fahrt entdeckte ich noch einige große Bauten, die wohl von Ministerien belegt waren. Leider waren dort nur kambodschanische Schriftzeichen zu erkennen und ich war nicht schnell genug, um ein Foto zu machen. Ob man da etwas erkennen hätten können steht in den Sternen, da die Scheiben recht staubig waren und ich hätte gegen die Sonne fotografieren müssen.

Dieses Mal hatte ich leider nicht den besten Platz ergattert, wie sich später herausstellen sollte, denn bislang hatte ich immer einen Sitzplatz auf der Schattenseite des Busses. Dieses Mal hatte ich beim Buchen vergessen, darauf zu achten und habe die Sonnenseite bekommen. Das sollte sich später noch mehr als deutlich bemerkbar machen.



Nach ca. 45 Minuten kamen wir dann an die erste von unzähligen Mautstellen. Anschließend ging es etwas zügiger voran, auch wenn die Fahrt insgesamt 4,5h daueren sollte.



Wie auf den anderen Fahrten ging es auch jetzt wieder an nicht endenden Ansiedlungen entlang der Straße weiter. Auch in Richtung Südwesten sah alles doch sehr trostlos aus.



Mein Sitznachbar war leider ein recht schlecht englischsprechender Kambodschaner aus Sihanoukville. Er konnte mir gerade mal einen Tipp bezüglich einem Guesthouse in seiner Heimatstadt geben.



Nach etwa zwei unendlich wirkenden und einschläfernden Stunden wurden alle im hinteren Teil des Busses durch ein grauenhaftes Geräusch und einem lauten Knall, unweigerlich aus unserer Trance gerissen.

Keiner wusste genau was passiert war, aber angenehm war es nicht, denn es machte sich direkt ein mehr als übel riechender Gestank breit und der konnte eigentlich nur von der Toilette kommen, wo man diese doch nur zum Urinieren aufsuchen sollte.

Es war eine Klappe im Boden auf dem oberen Deck des Doppeldeckers aufgegangen, die offensichtlich zum Abluftsystem der sich im unteren Bereich des Busses befindenden Toilette gehört.

Irgendwie dauerte es dann doch länger als ich dachte, bis sich denn einer der Kambodschaner traute und sich nach vorne, zu dem Busfahrer, auf den Weg begab. Allerdings dachte ich mir schon, dass er sich diesen Weg hätte sparen können und so war es denn auch.

Er kam unverrichteter Dinge zurück, während einer der Busbegleiter, bei denen es sich um recht ärmlich gekleidetete Kambodschaner handelt, bereits am Werken in der Toilette war, jedoch nichts wirklich ausrichten konnte und so mussten wir uns etwas vor die Nase halten, oder so wie ich froh sein, dass die Frischluftzufuhr so vorzüglich von oben klappte, dass die frische Luft direkt zur Nase gelangen konnte.

Mein Glück war, dass die Klappe in Höhe der Sitzreihe hinter mir war und ich deshalb relativ wenig von dem Gestank mitbekam.

So mussten wir ca. 20 Minuten ausharren und auf den Zwischenstop warten. Dort sollte wohl das Problem behoben werden.

An der Zwischenstation angekommen, strömten dann sofort alle aus dem Bus. Normalerweise vermeide ich den Besuch einer Toilette bei solch einer Busfahrt, doch durch den Platz auf der Sonnenseite, wollte ich Platz für mehr Wasser schaffen. Also bin ich einer großen Menge an Menschen um die diversen Essenstände herum und zu einem etwas seltsamen Betonblock in einer Scheune gefolgt.

Der Block hatte auf jeder der beiden Seiten vier Metalltüren und sicher war ich mir nicht, ob es Toiletten sind. Deshalb überzeugte ich mich selbst davon und öffnete eine der Türen und fand, oh Wunder tatsächlich eine Kloschüssel ohne alles. Na ja, das stimmt nicht ganz, denn es befand sich noch ein Plastikmüllbehälter und eine Art Tränke mit Wässer, sowie ein Gefäß zum Nachspülen.


 So sah es aus als ich das WC betrat


Mehr möchte ich über diese neue Erfahrung allerdings auch nicht berichten.....


Wie üblich boten wieder jede Menge Frauen Früchte und allerlei Fritiertes an den Bussen zum Verkauf an.

Dann ging es endlich weiter und nach weiteren zwei ungemütlichen Stunden auf dem Platz an der Sonnenseite kamen wir endlich in Sihanoukville an.



Auf den ersten Blick alles sehr groß. Da sind mindestens vier Tankstellen, die sich locker mit unseren Großtankstellen messen können. Was mich nur wunderte, nirgends waren Autos zu sehen. Das Einzigste weit und breit war, ein für hiesige Verhältnisse, sehr großer Containerterminal in Nähe des Hafens.

Als der Bus dann unerwartet an einer der Tankstellen beiläufig hielt, strömten einige der Touristen aus dem Bus und mussten entsetzt feststellen, als der Bus losfahren wollte, dass es sich hier um einen eher außerplanmäßigen Stop für einen Einheimischen gehandelt hat. Also stiegen Sie unverrichteter Dinge wieder in den Bus.



An den Straßen entlang waren die unterschiedlichsten Häuser zu finden. Vieles sah doch schon sehr nach einem Urlaubsort aus. Ebenso viel wird gebaut, zum Beispiel mitten in der Stadt entsteht ein riesiger  Appartementkomplex, wo die Wohnungen, wie mein Sitznachbar mir erzählte, wie kleine Käfige sind und dazu noch richtig teuer sein sollen.

Für dieses Projekt musste anscheinend ein Kino weichen. Wie ich mittlerweile entdeckt habe, gibt es zwei weitere, neuere Kinos in Downtown.


Endlich an der Busstation angekommen, war ich froh meinen Rücken etwas entspannen zu können und wie üblich wurden wir schon erwartet und umringt.
Soviele helfende Hände sind schon beachtlich. Allerdings wollen diese helfende Hände einen ja schließlich zum Guesthouse oder Hotel fahren.

Dieses Mal habe ich mich zuerst auf mein Gepäck konzentriert und dann sorgfältig einen der Tuk-Tuk-Fahrer ausgewählt. Dieser wollte 6$ für die Weiterfahrt, was nichts anderes als absolute Abzocke war. Alles Handeln half nichts, denn er gab mir sehr leise zu verstehen, dass er keinen anderen Preis nehmen durfte, sonst bekäme er richtig Ärger und dürfte keinen mehr von dieser Busstation befördern. Und da sage noch einer, dass es nur in der westlichen Welt Korruption und Preisabsprachen gibt.

Letzlich entschied ich mich für ein Moto für einen, statt zwei Dollar, obwohl ich noch nicht wusste, wie der Fahrer mein Gepäck befördern wollte. Aber ich vertraute Ihm und er hat es tatsächlich zwischen sich und dem Lenker gestellt und konnte noch fahren. Tatsächlich war es doch eine längere Strecke bis zum Beach, als von mir gedacht.

Nachdem ich nicht genau wusste, in welches Guest House ich wollte, plante ich mit dem Fahrer verschiedene Unterkünfte anzusehen. Gesagt getan, da war wieder mal alles dabei, was ich nicht haben wollte.
Obwohl ganz nett, aber zuweit vom Beach entfernt, bis zum schimmligen Bad war es nicht das, was ich haben wollte. Deshalb schaute ich mir einen Bungalow nahe dem Beach an. Ich wollte sowieso weiter auf eine der vorgelagerten Inseln und für eine Nacht konnte ich auch mal mehr bezahlen.










Der sollte es dann sein, dachte ich mir. 20$ die Nacht, einen Bungalow für mich alleine, Meerblick und den Bungalow nicht am Boden.



Da kann nichts passieren, dachte ich.....

Königspalast

Allerdings war die Vorfreude so groß, dass ich eigentlich nur enttäuscht werden konnte. Der erhoffte Silberboden war dann nur zum Teil sichtbar und fotografieren war auch nicht erlaubt.
Habe dann jedoch mit dem Handy einige Fotos gemacht, damit Ihr zumindest einen kleinen Eindruck von dort bekommt und selbst entscheiden könnt, ob sich ein Besuch der Pagode wirklich lohnt.




 










Das sind die wenigen Handyfotos von dem silbernen Boden in der Pagode. Ich fand es nicht berauschend und dann hielt noch einer seine "Käsemauken" ins Bild. :(
Na ja und das andere war ein Teil meiner Hand, damit der "Aufpasser" mein Handy nicht entdeckt. Irgendwie waren die ganz schön darauf trainiert die Leute zu "haschen".




Weiter geht es mit Eindrücken aus dem wunderschön gepflegten Areal um den Königspalast und die Silber Pagode.
















































































akurat gepflegte Grünanlagen soweit das Auge reicht




Schöne Wandmalereien









































































































































































































































































































































Achtung - gleich hebt er ab mit den Riesenflossen



















Vishnu







Sitze für die Maharadschas auf den Elefanten



 




























Der auf dem selben Gelände liegende Königspalast war leider auch nicht zugänglich. Dafür konnte man die anderen Gebäude auf dem Gelände bewundern und die unzähligen Malereien an den Wänden.

Ebenso interessant ist eine Miniaturausgabe von Angkor Wat hinter der Pagode. Hier ist der umlaufende Wassergraben in einen Teich für Fische umfunktioniert worden.

Am Ausgang des Geländes kann man die kambodschanische Handwerkskunst bewundern. Dort wird traditionelle Musik gespielt und es werden unzählige Sitzgelegenheiten für die Reiter von Elefanten gezeigt.


Ganz zum Schluß kann man sich noch ein Video über das Khmer Reich ansehen, das richtig interessant ist. Es trägt den Titel "Das Reich von Angkor"

Nach dem Pagodenbesuch schaute ich mir die umliegende Gegend an. Allerdings war mir nicht nach einem Besuch des in rot getauchten Nationalmuseums zumute und ich schaute mich nach meinem Fahrer um,  der mich noch zu einem Busterminal bringen sollte.

Irgendwie war Phnom Penh nicht das, was ich mir unter Asien vorstellte und deshalb wollte ich die Weiterreise in den Südwesten von Cambodia antreten und kaufte mir ein Ticket bei der Paramount Bus-Company, nach Sihanoukville.

Nachdem ich heute noch nicht viel gegessen hatte und ich mich mit dem Straßenessen gar nicht anfreunden kann, lies ich mich noch zu einem Supermarkt bringen, denn mir war nach etwas Süssem. Und so fand ich dort tatsächlich gebackene, westlich aussehende Süssigkeiten.

Mit meinem Fahrer verabredete ich mich für den folgenden Morgen, damit er mich zum Busterminal bringen konnte.

So konnte ich meinen letzten Abend in meiner "Oase" noch einmal richtig geniesen und es ergaben sich ein paar nette Gespräche mit weiteren Gästen im Hotel.

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