Die Überfahrt gestaltete sich aufgrund des angenehmen Fahrtwindes sehr angenehm und dauert ca. 45 Minuten.
Am Hafen wurden die Touristen bereits sehnlichst von den Fahrern der Vans und Busse erwartet. Bekanntermassen machte der erste in der Reihe die besten Geschäfte. Doch alles in allem geht das sehr gesittet, wenn auch etwas lauter zu.
Lustig war dennoch der Augenblick als wir an einem Gitterzaun entlang vorbeimarschierten und dahinter die um die Gunst der Touristen buhlenden Fahrer mit Schildern in der Hand gestanden haben. Irgendwie erinnerte mich das an eine nicht angemeldete Demonstration.
Als das Tor sich im Zaun dann öffnete wurde es schon etwas wilder, aber dennoch fand ich direkt einen Van in Richtung Chantaburi. Der Fahrer war ein sehr stämmiger Thai mit langen fettigen und lockigen schwarzen Haaren. Wie mir dann später während der Fahrt noch auffiel hatte er extrem lange Fingernägel und fand sich irgendwie noch richtig schön. Er kann von Glück sagen, dass er eine englischsprechende Freundin dabei hatte, ansonsten hätte er mit Sicherheit kein Geschäft dort gemacht.
Genauso ruhig wie er aussah, fuhr er dann auch. Irgendwie schien es, als hätte er alle Zeit der Welt. Das ist man ansonsten nicht in Thailand gewöhnt. Eine rasantere Fahrweise gehört hier durchaus dazu.
Wir fuhren durch unzählige kleine Strassen um immer wieder jemanden abzusetzen und so sah ich auch einen kleinen, ca. 2m hohen Elefanten in den Strassen auf dem Weg zur Bus Station von Trat.
Dort nahm ich dann den Bus nach Chantaburi. Mittlerweile war es bereits Mittagszeit und mein Magen machte sich wieder bemerkbar. Leider sah ich kein Restaurant oder einen Shop, wo es doch sonst an jeder Ecke einen 7/11 gibt.
Dann sah ich eine Dame mit allerhand Essen und Trinken und in dem Moment entfernte sich ein Bus von seiner Parkbucht und gab den Blick auf einen Shop frei.
Ich hatte noch genügend Zeit bis zur Abfahrt und verstaute bereits das große Gepäck in meinem Bus und besorgte mir dann noch einiges für unterwegs zum Essen.
Auf der Fahrt machte ich Bekanntschaft mit einem Briten der in Koh Kong lebt. Er schwärmte mir in den höchsten Tönen von dieser Stadt und ich konnte seinen Worten so gar nicht folgen, hatte ich doch den genau entgegengesetzten Eindruck von der Stadt an der Grenze zu Thailand gewonnen.
Er lebte bereits einige Jahre dort und erzählte mir, dass er dort beratend für Firmen tätig sei.
Wie es kommen musste, schwenkte er innerhalb kürzester Zeit auf das Thema um, das mich seit Sihanoukville verfolgt, Sextourismus.
Der Exilbrite fand die Chickenfarmen doch so genial und freute sich schon auf die bevorstehende Party in Pattaya, zu der er unterwegs war.
Ich war froh, dass der Busfahrer das Material nicht schonte und wir bereits nach einer Stunde Chantaburi erreichten.
So bedankte ich mich höflich bei dem Briten für die Einladung nach Koh Kong und ging meines Weges.
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von Koh Chang nach Chantaburi
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Nightclub und Kurzschluss
Im Resort angekommen begrüsste mich der Besitzer der Anlage überschwenglich. Wie sich herausstellte war er Besitzer eines Night Clubs in Bangkok.
Zufälligerweise war neben seiner Frau auch eine seine "Angestellten" zur gleichen Zeit da. Sie war laut Ihrer Aussage mit einem Kunden nach Koh Chang gekommen und es hätte sich alles anderst als erwartet entwickelt. So wollte Sie lediglich diese Nacht noch auf der Insel bleiben und morgen dann nach Bangkok zurückkehren.
Mein Magen knurrte bereits und offensichtlich muss ich einen entsprechend gierigen Gesichtsausdruck gemacht haben, denn der Besitzer, welcher sich gerade sein Abendessen schmecken lies, fragte mich was ich denn zum Essen haben wollte.
Irgendwie wirkte ich unentschlossen und er schob mir kurzerhand seinen Löffel mit mit grünen Bohnen, Fleisch und scharfen Gewürz in den Mund und ich war davon sehr angetan. Weniger von der Art und Weise der Kostprobe, als vielmehr vom Geschmack des Gerichtes und so bekam ich sogleich meine persönliche Portion dieses Essens.
Nach dem Essen verstaute der Nightclub-Besitzer seine Angelsachen für den bevorstehenden Trip auf die See. Ich lehnte dankend das Angebot zum Nachtfischen ab, da ich morgen früh aufbrechen wollte und heute doch etwas geschafft war und so versuchte ich noch eine Unterhaltung mit der Angestellten zu führen.
Leider konnte ich bis dato kein Thai und ihr Englisch war leider sehr sehr schlecht und so wurde die Unterhaltung mit Buch und Notizblock geführt. Doch egal, es war lustig und so hatte ich zum ersten Mal näheren Kontakt mit Einheimischen.
Nach einer ruhigen Nacht wachte ich morgens ausgeschlafen auf und wollte mich duschen, doch irgendwie kam nur kaltes Wasser. Nun sind an den Durchlauferhitzern nicht soviele Möglichkeiten zum Regeln und so probierte ich die der Reihe nach aus.
Plötzlich gab es einen lauten Knall, überall sprühten Funken aus dem Gerät während das Wasser noch lief und ich vor lauter Schreck den Brauseschlauch fallen lies und sofort einen Satz auf einen trockenen Bereich des Bades machte.
Es roch verbrannt und sah alles irgendwie alles andere als gut aus und so hatte ich für diesen Morgen genug Dusche gehabt und begnügte mich mit dem Zähneputzen.
Als ich zum Auschecken ging und wegen der Dusche Bescheid sagte, präsentierte mir der Besitzer ganz stolz einen Karton mit einem neuen Durchlauferhitzer und das er diesen ja nun installieren kann. Der Alte hätte ja bis jetzt noch prima funktioniert......tja, auch das ist Asien......
So verabschiedete ich mich und machte mich auf den Weg zu dem Restaurant um das Motobike zurückzugeben und meinen Reisepass wieder in Empfang zu nehmen.
Der Verleiher war so freundlich mich noch an das Pier zu fahren und so nahm ich die nächste Fähre ans Festland.
Zufälligerweise war neben seiner Frau auch eine seine "Angestellten" zur gleichen Zeit da. Sie war laut Ihrer Aussage mit einem Kunden nach Koh Chang gekommen und es hätte sich alles anderst als erwartet entwickelt. So wollte Sie lediglich diese Nacht noch auf der Insel bleiben und morgen dann nach Bangkok zurückkehren.
Mein Magen knurrte bereits und offensichtlich muss ich einen entsprechend gierigen Gesichtsausdruck gemacht haben, denn der Besitzer, welcher sich gerade sein Abendessen schmecken lies, fragte mich was ich denn zum Essen haben wollte.
Irgendwie wirkte ich unentschlossen und er schob mir kurzerhand seinen Löffel mit mit grünen Bohnen, Fleisch und scharfen Gewürz in den Mund und ich war davon sehr angetan. Weniger von der Art und Weise der Kostprobe, als vielmehr vom Geschmack des Gerichtes und so bekam ich sogleich meine persönliche Portion dieses Essens.
Nach dem Essen verstaute der Nightclub-Besitzer seine Angelsachen für den bevorstehenden Trip auf die See. Ich lehnte dankend das Angebot zum Nachtfischen ab, da ich morgen früh aufbrechen wollte und heute doch etwas geschafft war und so versuchte ich noch eine Unterhaltung mit der Angestellten zu führen.
Leider konnte ich bis dato kein Thai und ihr Englisch war leider sehr sehr schlecht und so wurde die Unterhaltung mit Buch und Notizblock geführt. Doch egal, es war lustig und so hatte ich zum ersten Mal näheren Kontakt mit Einheimischen.
Nach einer ruhigen Nacht wachte ich morgens ausgeschlafen auf und wollte mich duschen, doch irgendwie kam nur kaltes Wasser. Nun sind an den Durchlauferhitzern nicht soviele Möglichkeiten zum Regeln und so probierte ich die der Reihe nach aus.
Plötzlich gab es einen lauten Knall, überall sprühten Funken aus dem Gerät während das Wasser noch lief und ich vor lauter Schreck den Brauseschlauch fallen lies und sofort einen Satz auf einen trockenen Bereich des Bades machte.
Es roch verbrannt und sah alles irgendwie alles andere als gut aus und so hatte ich für diesen Morgen genug Dusche gehabt und begnügte mich mit dem Zähneputzen.
Als ich zum Auschecken ging und wegen der Dusche Bescheid sagte, präsentierte mir der Besitzer ganz stolz einen Karton mit einem neuen Durchlauferhitzer und das er diesen ja nun installieren kann. Der Alte hätte ja bis jetzt noch prima funktioniert......tja, auch das ist Asien......
So verabschiedete ich mich und machte mich auf den Weg zu dem Restaurant um das Motobike zurückzugeben und meinen Reisepass wieder in Empfang zu nehmen.
Der Verleiher war so freundlich mich noch an das Pier zu fahren und so nahm ich die nächste Fähre ans Festland.
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Thailand - Koh Chang
Elefantencamp Koh Chang
Nach einem nochmaligen Kurztrip an die Ostseite der Insel wollte ich am Spätnachmittag noch ein Elefantencamp der Asian Elephant Foundation ansehen. Das war keines von den Beiden, welche sich am Strassenrand befanden.
Das Motto dieser Foundation ist:
"Bringe den Tourist zum natürlichen Lebensumfeld des Elefanten und nicht den Elefanten zum Touristen."
So begab ich mich landeinwärts in den Dschungel auf einem kleinen Weg und nach einer kurzen Fahrt wurde ich lautstark von bellenden Hunden am Elefantencamp begrüsst.
Hier befanden sich diverse Hütten mitten im Dschungel, geschützt von sehr hohem Baumbestand, der den Dickhäutern und Bewohnern genügend Schutz vor Sonne und Regen spenden konnte.
Üblicherweise bucht man eine Elefantensafari in einem Hotel oder einem Ticketoffice und wird dann hierher gebracht und kann dann auch einen kleinen Kurs machen und auf den Elefanten durch den Dschungel reiten.
Da die Elefanten von der Nachmittagstour noch nicht zurück waren, unterhielt ich mich zunächst mit den sehr freundlichen Mitarbeitern, genauer gesagt mit zweien, denn die anderen sprachen kein Englisch.
Der Mann erklärte mir wieviele Elefanten hier lebten und was die Idee der Asian Elephant Foundation ist.
Nach kurzer Zeit kehrten die Elefanten mit den "neuen" Mahouts zum Lager zurück und wurden erstmal von den Mahouts mit einer Fütterung belohnt. Anschliessend ging es zum Duschen.
Das Motto dieser Foundation ist:
"Bringe den Tourist zum natürlichen Lebensumfeld des Elefanten und nicht den Elefanten zum Touristen."
So begab ich mich landeinwärts in den Dschungel auf einem kleinen Weg und nach einer kurzen Fahrt wurde ich lautstark von bellenden Hunden am Elefantencamp begrüsst.
Hier befanden sich diverse Hütten mitten im Dschungel, geschützt von sehr hohem Baumbestand, der den Dickhäutern und Bewohnern genügend Schutz vor Sonne und Regen spenden konnte.
Üblicherweise bucht man eine Elefantensafari in einem Hotel oder einem Ticketoffice und wird dann hierher gebracht und kann dann auch einen kleinen Kurs machen und auf den Elefanten durch den Dschungel reiten.
Da die Elefanten von der Nachmittagstour noch nicht zurück waren, unterhielt ich mich zunächst mit den sehr freundlichen Mitarbeitern, genauer gesagt mit zweien, denn die anderen sprachen kein Englisch.
Der Mann erklärte mir wieviele Elefanten hier lebten und was die Idee der Asian Elephant Foundation ist.
Nach kurzer Zeit kehrten die Elefanten mit den "neuen" Mahouts zum Lager zurück und wurden erstmal von den Mahouts mit einer Fütterung belohnt. Anschliessend ging es zum Duschen.
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Thailand - Koh Chang
Letzter Tag Koh Chang
Nach der unruhigen Nacht mit den Ratten auf dem Dach meines Bungalows am White Sand Beach wollte ich nicht mehr allzu lange auf Koh Chang bleiben, denn es gab noch viel mehr zu entdecken.
Deshalb machte ich mich auf den Weg zum Pier. Dort angekommen wollte man mir direkt ein Ticket für die Fähre verkaufen, doch ich nahm dann doch lieber die Organisationskünste der Ticketverkäuferin in Anspruch und fragte nach einer Möglichkeit mein Gepäck unterzubringen und nach einem Motobike.
Nach einem kurzen Telefonat gab sie mir dann Bescheid, dass ich in 10 Minuten mit einem Motobike rechnen kann und so war es dann auch. Völlig unkompliziert brachte mir ein netter Thailänder, der anscheinend direkt aus irgendeiner Küche kam, ein Motobike.
Zur Sicherheit bekam er meinen Reisepass und ich das Bike. Ich brachte ihn noch zurück und er war tatsächlich Besitzer eines kleinen Restaurants direkt an der Straße zum Pier. Er gab mir auch noch einen Tip bezüglich Unterkunft und so kam es dann, dass ich nochmal für eine Nacht mich in der Nähe einquartierte. Zwar etwas über meinem Budget, aber immerhin in einem schönen Bungalow mit Kühlschrank, AirCon und Hot Water........dachte ich.
Dann machte ich mich auf den Weg auch diese Umgebung zu erkunden und sollte nach kurzer Wegstrecke eine Lektion in Sachen Fahrlässigkeit bekommen.
Als ich eine langgezogene Rechtskurve den Berg Richtung Pier hinauf fuhr, da brach plötzlich das Hinterrad ohne einen für mich ersichtlichen Grund aus und sprang von links nach rechts und zurück. Trotz meines schnellen Reflexes sah ich mich plötzlich links von meinem Motobike nebenher laufend.
Dazu war dann die Strasse leider auch zu Ende und ich befand mich laufend an dem Hang des etwa ein Meter tiefen Grabens. Gott sei Dank konnte ich sowohl mich, als auch das Motobike unbeschadet aus dieser Situation retten.
Nun gut, ich hatte ein paar Schrammen am rechten Unterschenkel, anscheinend vom Auspuff, doch ansonsten ist nichts passiert.
Der Schreck sass mir noch in allen Gliedern, denn damit hatte ich nach meinen wirklich guten Erfahrungen mit dem ersten Motobike überhaupt nicht gerechnet. Nun wusste ich also, dass nicht jedes Bike in einem gleich guten Zustand sich befindet und das man das Unerwartete besser erwarten sollte, wenn man so leichtsinnig wie ich unterwegs ist. Denn ich hatte mittlerweile den Sicherheitsaspekt deutlich schleifen lassen und mich meines Helms entledigt.
Diese Lektion veranlasste mich jedoch unverzüglich wieder dazu diesen wieder zu tragen, egal bei welcher Temperatur auch immer und zudem fuhr ich auch wieder mit einer den Strassenverhältnissen angemessenen Geschwindigkeit.
Deshalb machte ich mich auf den Weg zum Pier. Dort angekommen wollte man mir direkt ein Ticket für die Fähre verkaufen, doch ich nahm dann doch lieber die Organisationskünste der Ticketverkäuferin in Anspruch und fragte nach einer Möglichkeit mein Gepäck unterzubringen und nach einem Motobike.
Nach einem kurzen Telefonat gab sie mir dann Bescheid, dass ich in 10 Minuten mit einem Motobike rechnen kann und so war es dann auch. Völlig unkompliziert brachte mir ein netter Thailänder, der anscheinend direkt aus irgendeiner Küche kam, ein Motobike.
Zur Sicherheit bekam er meinen Reisepass und ich das Bike. Ich brachte ihn noch zurück und er war tatsächlich Besitzer eines kleinen Restaurants direkt an der Straße zum Pier. Er gab mir auch noch einen Tip bezüglich Unterkunft und so kam es dann, dass ich nochmal für eine Nacht mich in der Nähe einquartierte. Zwar etwas über meinem Budget, aber immerhin in einem schönen Bungalow mit Kühlschrank, AirCon und Hot Water........dachte ich.
Dann machte ich mich auf den Weg auch diese Umgebung zu erkunden und sollte nach kurzer Wegstrecke eine Lektion in Sachen Fahrlässigkeit bekommen.
Als ich eine langgezogene Rechtskurve den Berg Richtung Pier hinauf fuhr, da brach plötzlich das Hinterrad ohne einen für mich ersichtlichen Grund aus und sprang von links nach rechts und zurück. Trotz meines schnellen Reflexes sah ich mich plötzlich links von meinem Motobike nebenher laufend.
Dazu war dann die Strasse leider auch zu Ende und ich befand mich laufend an dem Hang des etwa ein Meter tiefen Grabens. Gott sei Dank konnte ich sowohl mich, als auch das Motobike unbeschadet aus dieser Situation retten.
Nun gut, ich hatte ein paar Schrammen am rechten Unterschenkel, anscheinend vom Auspuff, doch ansonsten ist nichts passiert.
Der Schreck sass mir noch in allen Gliedern, denn damit hatte ich nach meinen wirklich guten Erfahrungen mit dem ersten Motobike überhaupt nicht gerechnet. Nun wusste ich also, dass nicht jedes Bike in einem gleich guten Zustand sich befindet und das man das Unerwartete besser erwarten sollte, wenn man so leichtsinnig wie ich unterwegs ist. Denn ich hatte mittlerweile den Sicherheitsaspekt deutlich schleifen lassen und mich meines Helms entledigt.
Diese Lektion veranlasste mich jedoch unverzüglich wieder dazu diesen wieder zu tragen, egal bei welcher Temperatur auch immer und zudem fuhr ich auch wieder mit einer den Strassenverhältnissen angemessenen Geschwindigkeit.
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Thailand - Koh Chang
White Sand Beach
So schön es im Day and Night und Little Eden auch war. Es war beides am Lonely Beach gelegen und ich wollte noch einen anderen Strand sehen und zog ich nochmals um an den White Sand Beach.
Dort gab es neben mehreren abgelegenen Hippie Bauten, welche wunderschön gestaltet waren, auch noch eine ganze Menge an Seafood Restaurants und unweit davon entfernt ein grosses Areal, wo eine Ladybar an die Nächste grenzte.
An dem langgezogenen Dorf führte eine Strasse zur Inselmitte und etwas den Berg hinauf und dort fanden sich auch noch einige schöne Bungalowanlagen, die meiner Meinung nach allerdings zu teuer waren. Denn um dorthin zu kommen, sollte man einen Scooter haben und alles zusammen fand ich es dann doch zu teuer. So entschied ich mich für eine sehr einfache Bungalowsiedlung an der Beachroad. Zum Strand musste ich lediglich die Strasse überqueren.
Der Bungalow war zwar sehr günstig, leider aber auch in einem nicht so guten Zustand. Zudem hörte ich nachts die Ratten auf dem Dach laufen und so blieb ich auch nur eine Nacht dort.
Den Tag genoss ich allerdings ausgiebig und schaute mich in der weitläufigen Umgebung sehr genau um und bekam einen schönen Sonnenuntergang zu sehen.
Neben den üblichen, völlig überteuerten Touristenrestaurants fanden sich auch zwei weitere, welche mir ein anderer Deutscher empfahl, den ich auf der Strasse mit seinen Freunden getroffen habe. Die Wahl sollte sich als gut herausstellen, nicht nur was den Preis anbelangte.
Anschliessend schaute ich mir noch den mit Lichtern wunderschön gestalteten Strand an und lies den Abend in einem Resort mit einer Musikdarbietung ausklingen. Dort trat ein Duo auf und die Sängerin konnte wirklich sehr gut singen und man war froh, dass man nur manchmal den schlecht singenden anderen Teil des Duos zu hören bekam.
Dort gab es neben mehreren abgelegenen Hippie Bauten, welche wunderschön gestaltet waren, auch noch eine ganze Menge an Seafood Restaurants und unweit davon entfernt ein grosses Areal, wo eine Ladybar an die Nächste grenzte.
An dem langgezogenen Dorf führte eine Strasse zur Inselmitte und etwas den Berg hinauf und dort fanden sich auch noch einige schöne Bungalowanlagen, die meiner Meinung nach allerdings zu teuer waren. Denn um dorthin zu kommen, sollte man einen Scooter haben und alles zusammen fand ich es dann doch zu teuer. So entschied ich mich für eine sehr einfache Bungalowsiedlung an der Beachroad. Zum Strand musste ich lediglich die Strasse überqueren.
Der Bungalow war zwar sehr günstig, leider aber auch in einem nicht so guten Zustand. Zudem hörte ich nachts die Ratten auf dem Dach laufen und so blieb ich auch nur eine Nacht dort.
Den Tag genoss ich allerdings ausgiebig und schaute mich in der weitläufigen Umgebung sehr genau um und bekam einen schönen Sonnenuntergang zu sehen.
Neben den üblichen, völlig überteuerten Touristenrestaurants fanden sich auch zwei weitere, welche mir ein anderer Deutscher empfahl, den ich auf der Strasse mit seinen Freunden getroffen habe. Die Wahl sollte sich als gut herausstellen, nicht nur was den Preis anbelangte.
Anschliessend schaute ich mir noch den mit Lichtern wunderschön gestalteten Strand an und lies den Abend in einem Resort mit einer Musikdarbietung ausklingen. Dort trat ein Duo auf und die Sängerin konnte wirklich sehr gut singen und man war froh, dass man nur manchmal den schlecht singenden anderen Teil des Duos zu hören bekam.
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Thailand - Koh Chang
Koh Chang Day and Night
Hier im Day and Night Resort gab es gemauerte Bungalows mit Fan und TV und Badezimmer und WC. Die Matraze war zwar sehr gewöhnungsbedürftig und durchgelegen, doch alles in allem war es ok. Zusätzlich gab es noch ein kleines Restaurant mit einer Bar und dem obligatorischen Billardtisch.
Alles in allem glich es einer sehr einfachen Ladybar in diesem Teil des Resorts, doch alle waren super nett und deshalb gefiel es mir recht gut.
Hier habe ich dann den Australier wieder getroffen. Ihn kannte ich bereits von der Friday Night Party aus dem Siam Hut. Wir assen einige Male zusammen und mussten immer wieder von Neuem feststellen, wie scharf hier gekocht wurde, selbst wenn man nicht scharf bestellt hatte. Unsere Gesichter sorgten häufiger für grosses Gelächter der Anwesenden.
So richtig glücklich war er hier zwar nicht, doch er meinte es wäre günstig und sauber.
Hier hoffte ich die Formel 1 verfolgen zu können, doch leider kosten diese TV-Kanäle in Thailand Geld und so sind die meistens nur in Restaurants zu sehen. Das ist nicht so wie in Kambodscha, wo in jeder kleinen Bungalowanlage alle Sender zu empfangen sind.
Nichts desto trotz fand ich es recht nett hier und das Essen war auch ok, so dass ich ca. eineinhalb Wochen hier verbrachte.
Leider gab es kein Internet, so dass ich dafür dann nachmittags immer wieder in das Art Cafe gegangen bin und habe bei leckerem Eiscafe und Sandwiches dort geschrieben.
Hin und wieder habe ich mir weitere Unterkünfte angesehen und auch sogenannte Basic Bungalows. Diese lagen zwar in unmittelbarer Nähe zum Strand, doch diese Einfachheit war mir dann doch zu schlicht. Das Bad war dann für alle im Freien mit einem Holzzaun umgeben, ohne Dach und natürlich mit kaltem Wasser.
Hier konnte man vergleichsweise günstig wohnen. Der Preis betrug gerade einmal 150THB gegenüber 350THB im Little Eden und 450THB im Day and Night. Umgerechnet liegen wir bei etwa drei bis neun Euro.
Alles in allem glich es einer sehr einfachen Ladybar in diesem Teil des Resorts, doch alle waren super nett und deshalb gefiel es mir recht gut.
Hier habe ich dann den Australier wieder getroffen. Ihn kannte ich bereits von der Friday Night Party aus dem Siam Hut. Wir assen einige Male zusammen und mussten immer wieder von Neuem feststellen, wie scharf hier gekocht wurde, selbst wenn man nicht scharf bestellt hatte. Unsere Gesichter sorgten häufiger für grosses Gelächter der Anwesenden.
So richtig glücklich war er hier zwar nicht, doch er meinte es wäre günstig und sauber.
Hier hoffte ich die Formel 1 verfolgen zu können, doch leider kosten diese TV-Kanäle in Thailand Geld und so sind die meistens nur in Restaurants zu sehen. Das ist nicht so wie in Kambodscha, wo in jeder kleinen Bungalowanlage alle Sender zu empfangen sind.
Nichts desto trotz fand ich es recht nett hier und das Essen war auch ok, so dass ich ca. eineinhalb Wochen hier verbrachte.
Leider gab es kein Internet, so dass ich dafür dann nachmittags immer wieder in das Art Cafe gegangen bin und habe bei leckerem Eiscafe und Sandwiches dort geschrieben.
Hin und wieder habe ich mir weitere Unterkünfte angesehen und auch sogenannte Basic Bungalows. Diese lagen zwar in unmittelbarer Nähe zum Strand, doch diese Einfachheit war mir dann doch zu schlicht. Das Bad war dann für alle im Freien mit einem Holzzaun umgeben, ohne Dach und natürlich mit kaltem Wasser.
Hier konnte man vergleichsweise günstig wohnen. Der Preis betrug gerade einmal 150THB gegenüber 350THB im Little Eden und 450THB im Day and Night. Umgerechnet liegen wir bei etwa drei bis neun Euro.
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Thailand - Koh Chang
Es regnet auch im Paradies
Nach ca. einer Woche bin ich in einen günstigeren Bungalow mit Cold Water umgezogen. Allerdings nicht wegen des Preises, sondern vielmehr in der Hoffnung, dass das WIFI dort besser funktioniert. Leider war das nur bedingt der Fall und hinzu kam am darauffolgenden Morgen, dass ich unsanft von auf dem Bambusdach prasselnden Regentropfen geweckt wurde.
Mittlerweile waren auch die Besitzer des Little Eden wieder aus dem Urlaub zurück, jedoch war der Mann nicht so gesprächig und freundlich wie sein Bruder während seiner Abwesenheit.
Wie dem auch sei, es regnete 15h am Stück und ich beschloss kurzerhand mir eine andere Unterkunft zu suchen, da es mittlerweile merklich abgekühlt hatte. Die Luft war dadurch zwar um einiges frischer und besser zum Atmen, doch dieser Kälte war ich doch in Europa entflohen und wollte mir meinen Aufenthalt dadurch nicht vermiesen lassen.
Deshalb zog ich am Nachmittag dann ein 200 Meter weiter bergab ins Day and Night Resort.
Mittlerweile waren auch die Besitzer des Little Eden wieder aus dem Urlaub zurück, jedoch war der Mann nicht so gesprächig und freundlich wie sein Bruder während seiner Abwesenheit.
Wie dem auch sei, es regnete 15h am Stück und ich beschloss kurzerhand mir eine andere Unterkunft zu suchen, da es mittlerweile merklich abgekühlt hatte. Die Luft war dadurch zwar um einiges frischer und besser zum Atmen, doch dieser Kälte war ich doch in Europa entflohen und wollte mir meinen Aufenthalt dadurch nicht vermiesen lassen.
Deshalb zog ich am Nachmittag dann ein 200 Meter weiter bergab ins Day and Night Resort.
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Thailand - Koh Chang
Koh Chang - Little Eden
Auf der Suche nach dem "Little Eden" Resort fiuhr ich wieder Richtung Norden. Das Resort sollte in der Nähe des Siam Hut sein. Also erkundigte ich mich in der kleinen Ansiedlung, doch keiner wollte dieses Resort kennen.
Als ich am Ende der Häuser angekommen war, drehte ich um und fuhr noch einmal die Siedlung ab in der Hoffnung etwas übersehen zu haben und siehe da: Da prangte doch tatsächlich an dem Motobike Verleih, wo ich mein Bike gemietet hatte, ein kleines Hinweisschild, dass das Little Eden uphill zu finden sei.
Noch kleiner und man hätte sich das Schild auch komplett sparen können.
So erklomm ich, besser gesagt fuhr ich dann mit Hilfe meines Motobikes den Berg hinauf. Vorbei an unzähligen Resorts, kleinerer und größerer Art bis ich endlich das langersehnte Schild zu Gesicht bekam.
Nun hoffte ich noch auf einen verfügbaren Bungalow und konnte mich in kürzester Zeit in meine Hammock auf der Terrasse niederlassen.
Hier war die Umgebung in einem laubfroschgrün und es duftete anderst, als am Tropical Beach, wo der Salzduft des Meeres überwog. Hier waren die Düfte der verschiedenen Pflanzen vorherrschend und die größeren von ihnen spendeten herrlichen Schatten bei diesen hohen Temperaturen von etwa 35 Grad.
Die Besitzer schienen gerade auf Urlaub zu sein, doch der Bruder war super freundlich und ich war während meines Aufenthaltes mit dem leckeren Essen sehr zufrieden. WIFI hatten sich auch, aber das funktionierte irgendwie mal gar nicht, oder nur auf der Bank der Veranda.
Auf jeden Fall waren die nächsten Tage sehr entspannend und recht schön. Ich vermisste auch kein Meer, zumal es lediglich ca. 500 Meter den Berg hinunter zu finden war. Auf jeden Fall war es hier deutlich leiser als im Siam Hut Resort.
Meine Befürchtung wegen der Mosquitos bewahrheitete sich zum Glück nicht und es blieb bei einer erträglichen Anzahl an Plagegeistern und außerdem hatte ich noch das sehr gute Spray aus Sihanoukville, welches mir dort von einer britischen Kundin in der Apotheke empfohlen wurde.
Hier kam ich dann zum ersten Mal wirklich zur Ruhe und konnte abschalten. Meistens war ich bereits früh morgens wach und legte mich anschließend nach dem Schreiben wieder etwas hin, oder ich schlief etwas länger und machte mich nach dem Mittag auf den Weg in mein Lieblingscafe, dem Art-Cafe, um dort Frühstück und Lunch in einem zu mir zu nehmen.
Auffallend war, das ich seit der Ankunft auf diesem Kontinent doch erheblich weniger Nahrung zu mir nehme, als zuhause. Dafür trinke ich große Mengen an Wasser, Cola, Lipton Ice-Tea mit Lemongeschmack, sowie Eiskaffee.
Am nächsten Morgen begab ich mich zu einem der ausgetrockneten Wasserfälle und drehte ein lustiges Video auf dem Motobike, bevor ich das Motobike wieder zum Verleiher zurück brachte.
Ansonsten begab ich mich abends in einige local Restaurants der Umgebung. Für das Bier konnte ich mich nicht wirklich begeistern, da hat mir das Angkor Draft in Siem Reap deutlich besser geschmeckt.
Wieder zurück in Thailand benötigte ich das erste Mal wieder Geld und testete die verschiedenen ATM´s durch und musste feststellen, dass nur die gelben Automaten der Bank of Ayutthaya, keine 150 THB Gebühr verlangten. Glücklicherweise war der nächste Bankomat dieser Bank direkt unten am Berg in Richtung Ansiedlung zu finden.
Als ich am Ende der Häuser angekommen war, drehte ich um und fuhr noch einmal die Siedlung ab in der Hoffnung etwas übersehen zu haben und siehe da: Da prangte doch tatsächlich an dem Motobike Verleih, wo ich mein Bike gemietet hatte, ein kleines Hinweisschild, dass das Little Eden uphill zu finden sei.
Noch kleiner und man hätte sich das Schild auch komplett sparen können.
So erklomm ich, besser gesagt fuhr ich dann mit Hilfe meines Motobikes den Berg hinauf. Vorbei an unzähligen Resorts, kleinerer und größerer Art bis ich endlich das langersehnte Schild zu Gesicht bekam.
Nun hoffte ich noch auf einen verfügbaren Bungalow und konnte mich in kürzester Zeit in meine Hammock auf der Terrasse niederlassen.
Hier war die Umgebung in einem laubfroschgrün und es duftete anderst, als am Tropical Beach, wo der Salzduft des Meeres überwog. Hier waren die Düfte der verschiedenen Pflanzen vorherrschend und die größeren von ihnen spendeten herrlichen Schatten bei diesen hohen Temperaturen von etwa 35 Grad.
Die Besitzer schienen gerade auf Urlaub zu sein, doch der Bruder war super freundlich und ich war während meines Aufenthaltes mit dem leckeren Essen sehr zufrieden. WIFI hatten sich auch, aber das funktionierte irgendwie mal gar nicht, oder nur auf der Bank der Veranda.
Auf jeden Fall waren die nächsten Tage sehr entspannend und recht schön. Ich vermisste auch kein Meer, zumal es lediglich ca. 500 Meter den Berg hinunter zu finden war. Auf jeden Fall war es hier deutlich leiser als im Siam Hut Resort.
Meine Befürchtung wegen der Mosquitos bewahrheitete sich zum Glück nicht und es blieb bei einer erträglichen Anzahl an Plagegeistern und außerdem hatte ich noch das sehr gute Spray aus Sihanoukville, welches mir dort von einer britischen Kundin in der Apotheke empfohlen wurde.
Hier kam ich dann zum ersten Mal wirklich zur Ruhe und konnte abschalten. Meistens war ich bereits früh morgens wach und legte mich anschließend nach dem Schreiben wieder etwas hin, oder ich schlief etwas länger und machte mich nach dem Mittag auf den Weg in mein Lieblingscafe, dem Art-Cafe, um dort Frühstück und Lunch in einem zu mir zu nehmen.
Auffallend war, das ich seit der Ankunft auf diesem Kontinent doch erheblich weniger Nahrung zu mir nehme, als zuhause. Dafür trinke ich große Mengen an Wasser, Cola, Lipton Ice-Tea mit Lemongeschmack, sowie Eiskaffee.
Am nächsten Morgen begab ich mich zu einem der ausgetrockneten Wasserfälle und drehte ein lustiges Video auf dem Motobike, bevor ich das Motobike wieder zum Verleiher zurück brachte.
Ansonsten begab ich mich abends in einige local Restaurants der Umgebung. Für das Bier konnte ich mich nicht wirklich begeistern, da hat mir das Angkor Draft in Siem Reap deutlich besser geschmeckt.
Wieder zurück in Thailand benötigte ich das erste Mal wieder Geld und testete die verschiedenen ATM´s durch und musste feststellen, dass nur die gelben Automaten der Bank of Ayutthaya, keine 150 THB Gebühr verlangten. Glücklicherweise war der nächste Bankomat dieser Bank direkt unten am Berg in Richtung Ansiedlung zu finden.
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Thailand - Koh Chang
Tropical Beach - Low Tide
Am nächsten Morgen zog es mich überhaupt nicht aus dem Bett, denn das war einfach so wunderbar bequem und ganz ohne Sandkörner. ;)
Leider musste ich irgendwann zum Frühstück und meinen Rucksack erneut packen, denn eine weitere Nacht dieser teurer, wenn auch wunderbaren, Unterkunft wollte ich mir nicht leisten, hatte ich mir doch das Limit von 500 THB/Übernachtung gesetzt. Hotelübernachtungen hatte ich in meinem Leben genügend und auf dieser Reise wollte ich einfachere Unterkünfte bewohnen.
Also ich die Türen des Bungalows öffnete stellte ich erstaunt fest, dass das Wasser am Beach sehr weit zurückgewichen ist und wir low tide hatten.
So sah der tags zuvor noch schöne Strand deutlich unattraktiver aus, denn ausser einer Menge an Korallen und Steinen war dort nicht zu sehen.
Nach dem Frühstück genoß ich noch ein wenig die himmlische Ruhe am Strand, bevor ich mich wieder auf die Suche nach einer neuen Unterkunft machte.
Von einer an Weihnachten auf Koh Chang gewesenen Bekannten hatte ich eine E-Mail mit dem Namen eines Resorts bekommen. Leider konnte ich mit der Wegbeschreibung nicht soviel anfangen und das Internet gab überhaupt keine Infos über das Resort preis.
So machte ich mich wieder auf den Weg in Richtung Norden, vollgeladen mit meinem gesamten Gepäck, das von Tag zu Tag mehr und schwerer zu werden schien.
Leider musste ich irgendwann zum Frühstück und meinen Rucksack erneut packen, denn eine weitere Nacht dieser teurer, wenn auch wunderbaren, Unterkunft wollte ich mir nicht leisten, hatte ich mir doch das Limit von 500 THB/Übernachtung gesetzt. Hotelübernachtungen hatte ich in meinem Leben genügend und auf dieser Reise wollte ich einfachere Unterkünfte bewohnen.
Also ich die Türen des Bungalows öffnete stellte ich erstaunt fest, dass das Wasser am Beach sehr weit zurückgewichen ist und wir low tide hatten.
So sah der tags zuvor noch schöne Strand deutlich unattraktiver aus, denn ausser einer Menge an Korallen und Steinen war dort nicht zu sehen.
Nach dem Frühstück genoß ich noch ein wenig die himmlische Ruhe am Strand, bevor ich mich wieder auf die Suche nach einer neuen Unterkunft machte.
Von einer an Weihnachten auf Koh Chang gewesenen Bekannten hatte ich eine E-Mail mit dem Namen eines Resorts bekommen. Leider konnte ich mit der Wegbeschreibung nicht soviel anfangen und das Internet gab überhaupt keine Infos über das Resort preis.
So machte ich mich wieder auf den Weg in Richtung Norden, vollgeladen mit meinem gesamten Gepäck, das von Tag zu Tag mehr und schwerer zu werden schien.
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Thailand - Koh Chang
Koh Chang by Scooter
Frisch gestärkt ging es nach dem späten Frühstück und Bezug des Bungalows auf Entdeckungsreise.
Zunächst lag der Weg zurück durch den Dschungel auf die Straße vor mir. Von Minute zu Minute wurde ich auch mit dem Umgang des Scooters immer sicherer und zu meinem Erstaunen auch schneller. Hilfreich war schließlich die Motorisierung und der sehr gute Gesamtzustand des Fahrzeugs, welches ohne Probleme 110km/h und mehr fuhr.
Allerdings machte das schnelle Fahren nur bedingt Spass, denn durch die vielen Insekten bekam man ordentlich Gegenverkehr und das Aufprallen auf der Gesichtshaut glich eher kleinen Projektilen, als einer Mücke. Andererseits sorgte der Fahrtwind bei höherem Tempo für eine angenehme Abkühlung und so wechselte ich häufiger die Geschwindigkeit.
Es ging die Berge hoch und wieder runter, alles glich doch sehr einer Achterbahnfahrt und es machte unheimlich viel Freude, sich den Wind um die Nase wehen zu lassen, in die Kurven zu legen und der Natur so nah zu sein. Es war wunderbar die verschiedensten Gerüche und Düfte wahrzunehmen, je nachdem, ob man sich in der Nähe eines Ortes mit vielen Restaurants, oder in einem Wald befand.
An diesem Tag schaute ich mir verschiedene Ansiedlungen auf dem Weg zum Nord-Osten der Insel an und kam an luxuriösen Resorts und einfachsten Bungalows vorbei. Zum Inselinneren ging es meist recht steil bergauf in den Dschungel. Dort war man zugleich von deutlich mehr Bewohnern des Waldes umgeben und das waren in erster Linie Insekten.
Selbstverständlich waren auch wieder die Affenfamilien am Straßenrand zu sehen und zu meinem Ensetzen konnte man leider auch an zwei Stellen Elefanten an der Straße sehen, die dort offensichtlich auf zahlungskräftige Touristen warteten. Doch dazu gibt es in einem späteren Posting mehr Informationen.
Wie es schien hatte ich sowohl mit dem Lonely Beach gestern, als auch mit dem Tropical Beach heute, eine sehr gute Wahl getroffen. Interessant schien mir noch der White Sand Beach, etwas nördlich gelegen, zu sein.
So fuhr ich denn auf meiner Tour auch an dem mir bereits bekannten Pier vorbei bis zu, man glaube es kaum, einem Recycling Hof am Nordosten der Insel. Hier auf der Insel gab es tatsächlich Mülltrennung und der Müll wurde mit Pickups, welche kanpp vier Meter hoch beladen waren, zum Transport benutzt.
Hier an dieser Sammelstelle wurde der Müll in große LKW's umgeladen und dann per Fähre zum Festland gebracht.
Zuvor war auf dem Weg dorthin ein traumhafter Sonnenuntergang von verschiedenen Plätzen, kurz nach dem Pier in Richtung Osten, zu bewundern.
Anschließend entschloss ich mich umzukehren, denn mein Weg bis zum äussersten Süden der Insel sollte noch etwa 1h in Anspruch nehmen.
Nach dieser sehr schönen und interessanten, sowie rasanten Entdeckertour über die Insel, kam ich erst bei Dunkelheit wieder im Tropical Beach Resort an und habe den Rest des Abend gemütlich mit meinem Netbook auf einer Bank direkt am Wasser, unter einem Baum sitzend verbracht und den Erzählungen der See gelauscht.
Zunächst lag der Weg zurück durch den Dschungel auf die Straße vor mir. Von Minute zu Minute wurde ich auch mit dem Umgang des Scooters immer sicherer und zu meinem Erstaunen auch schneller. Hilfreich war schließlich die Motorisierung und der sehr gute Gesamtzustand des Fahrzeugs, welches ohne Probleme 110km/h und mehr fuhr.
Allerdings machte das schnelle Fahren nur bedingt Spass, denn durch die vielen Insekten bekam man ordentlich Gegenverkehr und das Aufprallen auf der Gesichtshaut glich eher kleinen Projektilen, als einer Mücke. Andererseits sorgte der Fahrtwind bei höherem Tempo für eine angenehme Abkühlung und so wechselte ich häufiger die Geschwindigkeit.
Es ging die Berge hoch und wieder runter, alles glich doch sehr einer Achterbahnfahrt und es machte unheimlich viel Freude, sich den Wind um die Nase wehen zu lassen, in die Kurven zu legen und der Natur so nah zu sein. Es war wunderbar die verschiedensten Gerüche und Düfte wahrzunehmen, je nachdem, ob man sich in der Nähe eines Ortes mit vielen Restaurants, oder in einem Wald befand.
An diesem Tag schaute ich mir verschiedene Ansiedlungen auf dem Weg zum Nord-Osten der Insel an und kam an luxuriösen Resorts und einfachsten Bungalows vorbei. Zum Inselinneren ging es meist recht steil bergauf in den Dschungel. Dort war man zugleich von deutlich mehr Bewohnern des Waldes umgeben und das waren in erster Linie Insekten.
Selbstverständlich waren auch wieder die Affenfamilien am Straßenrand zu sehen und zu meinem Ensetzen konnte man leider auch an zwei Stellen Elefanten an der Straße sehen, die dort offensichtlich auf zahlungskräftige Touristen warteten. Doch dazu gibt es in einem späteren Posting mehr Informationen.
Wie es schien hatte ich sowohl mit dem Lonely Beach gestern, als auch mit dem Tropical Beach heute, eine sehr gute Wahl getroffen. Interessant schien mir noch der White Sand Beach, etwas nördlich gelegen, zu sein.
So fuhr ich denn auf meiner Tour auch an dem mir bereits bekannten Pier vorbei bis zu, man glaube es kaum, einem Recycling Hof am Nordosten der Insel. Hier auf der Insel gab es tatsächlich Mülltrennung und der Müll wurde mit Pickups, welche kanpp vier Meter hoch beladen waren, zum Transport benutzt.
Hier an dieser Sammelstelle wurde der Müll in große LKW's umgeladen und dann per Fähre zum Festland gebracht.
Zuvor war auf dem Weg dorthin ein traumhafter Sonnenuntergang von verschiedenen Plätzen, kurz nach dem Pier in Richtung Osten, zu bewundern.
Anschließend entschloss ich mich umzukehren, denn mein Weg bis zum äussersten Süden der Insel sollte noch etwa 1h in Anspruch nehmen.
Nach dieser sehr schönen und interessanten, sowie rasanten Entdeckertour über die Insel, kam ich erst bei Dunkelheit wieder im Tropical Beach Resort an und habe den Rest des Abend gemütlich mit meinem Netbook auf einer Bank direkt am Wasser, unter einem Baum sitzend verbracht und den Erzählungen der See gelauscht.
Labels: Dubai, Bangkok, Siem Reap, Phnom Penh
Thailand - Koh Chang
Koh Chang - Topical Beach
Auf dem weiteren Weg hatte ich zunächst mit dem Gleichgewicht zu kämpfen, denn durch den schweren Rucksack, der sich immer wieder mal in eine andere Richtung bewegte, wurde mir das Fahren nicht unbedingt vereinfacht.
Und dann kam ich noch ins Schlingern, als ich die Affenfamilie auf den Stromleitungen am Rand der Straße entdeckt habe und nicht damit gerechnet hatte. Aber zum Glück ist nichts passiert und ich behielt das Fahrzeug unter Kontrolle.
Doch so richtig gefiel mir keine Unterkunft und so fuhr ich weiter und nach Bang Bao, wo das Fischervillage ist und lange Stege ins Meer hinein reichten. Plötzlich befand ich mich inmitten eines dschungelähnlichen Geländes wieder, wo ich erst nach langer Fahrt auf eine kleine Ansiedlung von Locals im Wald sties.
Kurz zuvor hatte ich ein Schild mit Tropical Beach Resort gelesen und das reizte mich, denn ich wollte wissen, ob sich dort vielleicht der Luxus am Ende des Weges verbirgt und so versuchte ich den nicht nur schlecht ausgeschilderten Weg, sondern auch der leidigen Straße, welche höchstens den Namen Waldpfad verdient, zu folgen.
Nach einer Fahrt über schwieriges Terrain, denn das war der teilweise tiefe Sand und der ausgespülte löchrige Weg, fand ich mich am Tropical Beach wieder. Am Südende der Insel gelegen, wo irgendwann die westliche Inselstraße auf die östliche Straße treffen soll.
Um mich herum gab es gegnügend Schatten spendende Vegetation, ein offenes Restaurant und einige sehr neu aussehenden Bungalows, welche sofort mein Interesse geweckt hatten.
Nach kurzer Diskussion an der Rezeption erfuhr ich, dass das Resort vor drei Monaten eröffnet hatte und mangels guter Straßen nicht besonders gut ausgebucht ist. So kam es, dass Sie mir anstelle von 2800 THB ein Angebot von 1400 THB unterbreiteten und ich einen erstaunlich schnellen Entschluß faßte und mich spontan für diese Unterkunft entschieden habe, obwohl diese mit 1400 THB, weit über meinem geplanten Budget lag.
Doch nach der ungemütlichen letzten Nacht hatte ich von sandigen Matrazen und lauter Musik erst einmal genug und mit den Liegen unter den Bäumen direkt am Wasser war mir das für heute egal. Und Internet sollte es mittels wifi for free hier geben.
Abgesehen davon war auch die Dame am Empfang wahnsinnig nett und zuvorkommend und ich erhielt sogar zum Empfang noch ein American Breakfast for free. Kaffee und Tee gab es im Überfluß und auch sonst konnte man sich mit allerlei Lektüren bewaffnen und den Strand geniesen.
Im Wasser konnte ich jedoch einige quallenartige Wesen beobachten. Aber das war nicht der Ausschlag dort nicht die Fluten des Golfes von Thailand zu geniesen. Vielmehr verspürte ich noch immer nicht den dringlichen Wunsch mich in die Fluten des Meeres zu stürzen.
Frisch gestärkt und im Bungalow einquartiert, machte ich mich auf zu einer Erkundung der Insel.
Mit meinem Scooter sollte das nun kein Problem mehr sein und so suchte ich mir den Weg zurück auf die Straße und passierte erneut die Ansiedlung im Wald, wo ich genauso erschrak wie die Frau, welche mit nacktem Oberkörper sich gerade in einem großen Zuber wusch.
Ich war schon heilfroh, dass Sie nicht gleich alle zusammengerufen hat und so setzte ich die beschwerliche Fahrt fort.
Und dann kam ich noch ins Schlingern, als ich die Affenfamilie auf den Stromleitungen am Rand der Straße entdeckt habe und nicht damit gerechnet hatte. Aber zum Glück ist nichts passiert und ich behielt das Fahrzeug unter Kontrolle.
Doch so richtig gefiel mir keine Unterkunft und so fuhr ich weiter und nach Bang Bao, wo das Fischervillage ist und lange Stege ins Meer hinein reichten. Plötzlich befand ich mich inmitten eines dschungelähnlichen Geländes wieder, wo ich erst nach langer Fahrt auf eine kleine Ansiedlung von Locals im Wald sties.
Kurz zuvor hatte ich ein Schild mit Tropical Beach Resort gelesen und das reizte mich, denn ich wollte wissen, ob sich dort vielleicht der Luxus am Ende des Weges verbirgt und so versuchte ich den nicht nur schlecht ausgeschilderten Weg, sondern auch der leidigen Straße, welche höchstens den Namen Waldpfad verdient, zu folgen.
Nach einer Fahrt über schwieriges Terrain, denn das war der teilweise tiefe Sand und der ausgespülte löchrige Weg, fand ich mich am Tropical Beach wieder. Am Südende der Insel gelegen, wo irgendwann die westliche Inselstraße auf die östliche Straße treffen soll.
Um mich herum gab es gegnügend Schatten spendende Vegetation, ein offenes Restaurant und einige sehr neu aussehenden Bungalows, welche sofort mein Interesse geweckt hatten.
Nach kurzer Diskussion an der Rezeption erfuhr ich, dass das Resort vor drei Monaten eröffnet hatte und mangels guter Straßen nicht besonders gut ausgebucht ist. So kam es, dass Sie mir anstelle von 2800 THB ein Angebot von 1400 THB unterbreiteten und ich einen erstaunlich schnellen Entschluß faßte und mich spontan für diese Unterkunft entschieden habe, obwohl diese mit 1400 THB, weit über meinem geplanten Budget lag.
Doch nach der ungemütlichen letzten Nacht hatte ich von sandigen Matrazen und lauter Musik erst einmal genug und mit den Liegen unter den Bäumen direkt am Wasser war mir das für heute egal. Und Internet sollte es mittels wifi for free hier geben.
Abgesehen davon war auch die Dame am Empfang wahnsinnig nett und zuvorkommend und ich erhielt sogar zum Empfang noch ein American Breakfast for free. Kaffee und Tee gab es im Überfluß und auch sonst konnte man sich mit allerlei Lektüren bewaffnen und den Strand geniesen.
Im Wasser konnte ich jedoch einige quallenartige Wesen beobachten. Aber das war nicht der Ausschlag dort nicht die Fluten des Golfes von Thailand zu geniesen. Vielmehr verspürte ich noch immer nicht den dringlichen Wunsch mich in die Fluten des Meeres zu stürzen.
Frisch gestärkt und im Bungalow einquartiert, machte ich mich auf zu einer Erkundung der Insel.
Mit meinem Scooter sollte das nun kein Problem mehr sein und so suchte ich mir den Weg zurück auf die Straße und passierte erneut die Ansiedlung im Wald, wo ich genauso erschrak wie die Frau, welche mit nacktem Oberkörper sich gerade in einem großen Zuber wusch.
Ich war schon heilfroh, dass Sie nicht gleich alle zusammengerufen hat und so setzte ich die beschwerliche Fahrt fort.
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Thailand - Koh Chang
Scooter oder Songthaeo?
So entschied ich mich am nächsten Morgen, besser gesagt in der Nacht, am darauffolgenden Morgen umzuziehen und mir eine neue Unterkunft zu suchen.
Das war jedoch leichter gesagt als getan, denn zu morgendlicher Stunde waren erst einmal alle Songthaeos in nördlicher Richtung zu den Piers unterwegs und wenn dann mal welche in südlicher Richtung fuhren, dorthin, wohin ich weiterziehen wollte, dann waren die Songthaeos bereits voll mit neuen Touristen besetzt.
So machte ich mich nach einer endlos erscheinenden Warterei zu Fuß mit meinem Gepäck auf den Weg in das nicht alllzuweit entfernte nächste Dorf, um mich dort nach einem Taxi, oder Songthaeo umzusehen.
Leider fand ich auch dort keine Fahrtmöglichkeit in Richtung Süden, so erkundigte ich mich nach einem Motobike, obwohl ich bis dato keinerlei Erfahrung damit hatte und der Reiseführer eindeutig davon abgeraten hat, hier mit dem Motobike ohne Fahrpraxis zu fahren. Doch mir blieb nicht viel anderes übrig, wenn ich nicht den ganzen Tag hier unnütz wartend am Straßenrand verbringen wollte.
Also mietete ich mir ein Motobike und hatte wirklich Glück, denn ich bekam einen nagelneuen Yamaha Scooter mit 125ccm. Genau richtig, wenn nicht gar übermotorisiert, wie ich im Laufe meiner Erkundungen auf der Insel feststellen konnte.
Aber immerhin war ich nun mobil und unabhängig und so setze ich meinen Weg an das Südende der Insel fort, um nach einer neuen Bleibe zu suchen.
Das war jedoch leichter gesagt als getan, denn zu morgendlicher Stunde waren erst einmal alle Songthaeos in nördlicher Richtung zu den Piers unterwegs und wenn dann mal welche in südlicher Richtung fuhren, dorthin, wohin ich weiterziehen wollte, dann waren die Songthaeos bereits voll mit neuen Touristen besetzt.
So machte ich mich nach einer endlos erscheinenden Warterei zu Fuß mit meinem Gepäck auf den Weg in das nicht alllzuweit entfernte nächste Dorf, um mich dort nach einem Taxi, oder Songthaeo umzusehen.
Leider fand ich auch dort keine Fahrtmöglichkeit in Richtung Süden, so erkundigte ich mich nach einem Motobike, obwohl ich bis dato keinerlei Erfahrung damit hatte und der Reiseführer eindeutig davon abgeraten hat, hier mit dem Motobike ohne Fahrpraxis zu fahren. Doch mir blieb nicht viel anderes übrig, wenn ich nicht den ganzen Tag hier unnütz wartend am Straßenrand verbringen wollte.
Also mietete ich mir ein Motobike und hatte wirklich Glück, denn ich bekam einen nagelneuen Yamaha Scooter mit 125ccm. Genau richtig, wenn nicht gar übermotorisiert, wie ich im Laufe meiner Erkundungen auf der Insel feststellen konnte.
Aber immerhin war ich nun mobil und unabhängig und so setze ich meinen Weg an das Südende der Insel fort, um nach einer neuen Bleibe zu suchen.
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Thailand - Koh Chang
Koh Chang - Siam Hut
So verging die Zeit erstaunlich schnell und als wir Lonely Beach erreichten und Sie mit Ihrem Tourist ausgestiegen ist, da hatte ich mich bereits für die gleiche Unterkunft, das Siam Hut, entschieden und hoffte auf einen verfügbaren Bungalow.
So checkten wir dann in diesem Resort ein. Zugegeben den Ausschlag hierzubleiben gab sicher nicht der Strand, obwohl dieser zu den schöneren auf der Insel zählt und ich die Massagen am Strand bereits entdeckt hatte. Meine Entscheidung habe ich wohl eher aufgrund der Freundlichkeit des Personals an der Rezeption getroffen, als nach dem Bungalow, wie sich noch herausstellen sollte.
Aber egal, nun war ich auf der ersten tropischen Insel angelangt und wollte zumindest das Resort erkunden. Außer einer Menge an verschiedenen Bungalows gab es hier nicht soviel zu erkunden. Das Internet Cafe war teurer als auf dem Festland und ich konnte mein Netbook, welches immer noch nicht wieder richtig funktionierte, dort auch nicht benutzen.
So blieb mir letztlich, außer dem Beach, nur der Restaurant und Relaxbereich, der auf hölzernen Pfählen direkt am Beach errichtet war und sich noch als supergemütlich und ideal zum Chillen herausstellen sollte.
Leider lief bereits am Nachmittag sehr laute Technomusik, welche das Relaxfeeling etwas trübte.
Das sollte jedoch nur ein kleiner Vorgeschmack auf die kommende Nacht sein.
Am selben Abend gabe es noch die jeden Freitag stattfindende Party Night, wo es zunächst mit einem super BBQ und gemütlicher Partymusik begann und mit einem Techno und Hip Hop Event erster Klasse bis fünf Uhr morgens weiterging.
Bei super leckeren Juice Shakes liesen sich nicht nur die Sterne prima ansehen, sondern ich kam auch mit einem Australier und einem Dänen ins Gespräch. Allerdings habe ich mich noch nie so schwer getan einen Australier zu verstehen wie ihn.
Gegen ein Uhr bin ich dann in meinen Bungalow gegangen und wollte ansich schlafen. Doch die zweite Bungalowreihe war in dieser Nacht dafür gänzlich ungeeignet, denn hier war die Musik genauso laut wie am Beach selbst und außer dem Wummern der Bässe war auch noch der Sand im Bett unerträglich.
Mit dem zum Dach offenen Badezimmer und der Handspülung der Toilette kam ich noch zurecht, doch die kalte Dusche war schon einmal ein Vorgeschmack auf das was noch folgen sollte.
Noch dazu befand sich außer der Steckdose für den Fan keine weitere Möglichkeit das Handy aufzuladen und schon gar nicht die Möglichkeit für einen europäischen Stecker.
Doch die freundlichen Mitarbeiter der Rezeption konnten mir mit einem Adapter glücklicherweise aushelfen.
So checkten wir dann in diesem Resort ein. Zugegeben den Ausschlag hierzubleiben gab sicher nicht der Strand, obwohl dieser zu den schöneren auf der Insel zählt und ich die Massagen am Strand bereits entdeckt hatte. Meine Entscheidung habe ich wohl eher aufgrund der Freundlichkeit des Personals an der Rezeption getroffen, als nach dem Bungalow, wie sich noch herausstellen sollte.
Aber egal, nun war ich auf der ersten tropischen Insel angelangt und wollte zumindest das Resort erkunden. Außer einer Menge an verschiedenen Bungalows gab es hier nicht soviel zu erkunden. Das Internet Cafe war teurer als auf dem Festland und ich konnte mein Netbook, welches immer noch nicht wieder richtig funktionierte, dort auch nicht benutzen.
So blieb mir letztlich, außer dem Beach, nur der Restaurant und Relaxbereich, der auf hölzernen Pfählen direkt am Beach errichtet war und sich noch als supergemütlich und ideal zum Chillen herausstellen sollte.
Leider lief bereits am Nachmittag sehr laute Technomusik, welche das Relaxfeeling etwas trübte.
Das sollte jedoch nur ein kleiner Vorgeschmack auf die kommende Nacht sein.
Am selben Abend gabe es noch die jeden Freitag stattfindende Party Night, wo es zunächst mit einem super BBQ und gemütlicher Partymusik begann und mit einem Techno und Hip Hop Event erster Klasse bis fünf Uhr morgens weiterging.
Bei super leckeren Juice Shakes liesen sich nicht nur die Sterne prima ansehen, sondern ich kam auch mit einem Australier und einem Dänen ins Gespräch. Allerdings habe ich mich noch nie so schwer getan einen Australier zu verstehen wie ihn.
Gegen ein Uhr bin ich dann in meinen Bungalow gegangen und wollte ansich schlafen. Doch die zweite Bungalowreihe war in dieser Nacht dafür gänzlich ungeeignet, denn hier war die Musik genauso laut wie am Beach selbst und außer dem Wummern der Bässe war auch noch der Sand im Bett unerträglich.
Mit dem zum Dach offenen Badezimmer und der Handspülung der Toilette kam ich noch zurecht, doch die kalte Dusche war schon einmal ein Vorgeschmack auf das was noch folgen sollte.
Noch dazu befand sich außer der Steckdose für den Fan keine weitere Möglichkeit das Handy aufzuladen und schon gar nicht die Möglichkeit für einen europäischen Stecker.
Doch die freundlichen Mitarbeiter der Rezeption konnten mir mit einem Adapter glücklicherweise aushelfen.
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Thailand - Koh Chang
Von Trat nach Koh Chang
Die Fahrt zum Pier nach Koh Chang trat ich gemeinsam mit Joe, dem Humble Traveller in einem gecharterten Songthaeo, also einem PickUp mit Ladefläche, unter wirklich heißen klimatischen Bedingungen an. Da änderte auch der Fahrtwind nicht viel daran. Es war und blieb unendlich heiß.
Wir charteten ein Songthaeo für 300 THB, was wohl etwas zuviel war. Doch ich empfand bei dieser unerträglich Hitze eine Diskussion über 2,20€ mehr oder weniger als unnötig.
Wie sich nach kurzer Konversation herausstellte, hatte ich bei meinem Gegenüber, Joe dem Humbletraveller aus New York, einen äußerst fachkundigen Sextouristen vor mir.
Da war es also wieder, das Thema Sextourismus und ich wunderte mich wieviele Männer eigens zu diesem Thema hier in Süd-Ost-Asien unterwegs sind.
Warum wählen sie gerade diese Gegend aus, fragte ich mich. Schöne Frauen gibt es doch nicht nur hier in SE-Asia. Also musste es wohl damit zusammenhängen, dass man hier das Geschäft durch die vielen Ladybars öffentlich macht und es sehr viel erschwinglicher ist, als im Westen. Außerdem hörten sich die Geschichten dieser Männer total unkompliziert an.
Und neben Thailand gab es ja auch noch Cambodia und Vietnam, welche als weitere sextouristische Ziele in Frage kamen.
Was auch itmmer die Beweggründe sein mögen, hier hatte ich nun ein zweites abschreckendes Beispiel vor mir sitzen, obwohl er deutlich angenehmer als meine erste Bekanntschaft im deutschen Restaurant in Sihanoukville, war.
Nichts desto trotz konnte ich dieser Art von Tourismus immer noch nichts abgewinnen. Das blieb auch so, als er mir ganz stolz erzählte, dass er in der Chickenfarm von Sihanoukville einen super Service für 10 US$ bekommen hatte, mit einer sogenannten Zufriedenheitsgarantie. Bei Unzufriedenheit gab es wohl das Geld zurück.
Irgendwie gefiel mir auch dieser Gedanke nicht viel besser und mein Reisekollege sank nun noch tiefer in meinem Ansehen.
Nach zwar unterhaltsamen, aber auch durch die Hitze ermüdenden 45 Minuten erreichten wir endlich das Pier und begaben uns nach dem Ticketkauf direkt auf die Autofähre, wo einem endlich wieder etwas kühlere Seeluft um die Nase wehte.
Nach etwa 45 weiteren Minuten erreichten wir Koh Chang und eine ganze Menge Songtaeos mit Fahrern warteten bereits sehnsüchtig auf die ankommenden Passagiere, um Sie zu Ihren gebuchten Hotels und Resorts zu bringen.
Gut, wer bereits gebucht hatte. Ich natürlich wieder einmal nicht und so wusste ich nicht, wohin ich fahren wollte. Da man die Fahrt im Voraus bezahlen musste, entschied ich mich für das Songthaeo zum entferntesten Strand, Bang Bao genannt und hielt mir dadurch alle Optionen offen.
Los ging die Fahrt gleich in einem atemberaubenden langsamen Tempo einen ultrasteilen Berg hinauf, bevor wir entlang der Westküste uns von einem Strand zum nächsten über hügelige Straßen fortbewegten.
Auf dem Weg bekam ich einen ersten Eindruck von der doch recht großen Insel. Immerhin ist Koh Chang die zweitgrößte Insel Thailands nach Phuket.
Das zum Landesinneren ansteigende Gelände war also der Dschungel, den ich bis dato, außer in Angkor Wat, noch nirgends wirklich gesehen habe und wie sich später herausstellen sollte, gab es hier deutlich mehr Mosquitos als bislang auf meiner Reise.
Auf der Fahrt machte ich Bekanntschaft mit der blonden Kasachin Ira aus Pattaya, die bereits einige Jahre in Stuttgart verbracht hatte und nun seit ein paar Jahren sich um russische Touristen in Thailand kümmert. Als persönlicher Tour Guide sozusagen. Hier Sprachkenntnisse waren einfach umwerfend. Sie konnte sich nicht nur in Russisch, Englisch und Deutsch blenden verständigen, Sie war auch des Italienischen mächtig und war in kurzer Zeit mit weiteren Reisenden im Gespräch.
Auf der Fahrt erhielt ich allerhand Tipps von Ihr, bezüglich Koh Chang und Unterkünften, als auch über andere Gegenden Thailands.
Wir charteten ein Songthaeo für 300 THB, was wohl etwas zuviel war. Doch ich empfand bei dieser unerträglich Hitze eine Diskussion über 2,20€ mehr oder weniger als unnötig.
Wie sich nach kurzer Konversation herausstellte, hatte ich bei meinem Gegenüber, Joe dem Humbletraveller aus New York, einen äußerst fachkundigen Sextouristen vor mir.
Da war es also wieder, das Thema Sextourismus und ich wunderte mich wieviele Männer eigens zu diesem Thema hier in Süd-Ost-Asien unterwegs sind.
Warum wählen sie gerade diese Gegend aus, fragte ich mich. Schöne Frauen gibt es doch nicht nur hier in SE-Asia. Also musste es wohl damit zusammenhängen, dass man hier das Geschäft durch die vielen Ladybars öffentlich macht und es sehr viel erschwinglicher ist, als im Westen. Außerdem hörten sich die Geschichten dieser Männer total unkompliziert an.
Und neben Thailand gab es ja auch noch Cambodia und Vietnam, welche als weitere sextouristische Ziele in Frage kamen.
Was auch itmmer die Beweggründe sein mögen, hier hatte ich nun ein zweites abschreckendes Beispiel vor mir sitzen, obwohl er deutlich angenehmer als meine erste Bekanntschaft im deutschen Restaurant in Sihanoukville, war.
Nichts desto trotz konnte ich dieser Art von Tourismus immer noch nichts abgewinnen. Das blieb auch so, als er mir ganz stolz erzählte, dass er in der Chickenfarm von Sihanoukville einen super Service für 10 US$ bekommen hatte, mit einer sogenannten Zufriedenheitsgarantie. Bei Unzufriedenheit gab es wohl das Geld zurück.
Irgendwie gefiel mir auch dieser Gedanke nicht viel besser und mein Reisekollege sank nun noch tiefer in meinem Ansehen.
Nach zwar unterhaltsamen, aber auch durch die Hitze ermüdenden 45 Minuten erreichten wir endlich das Pier und begaben uns nach dem Ticketkauf direkt auf die Autofähre, wo einem endlich wieder etwas kühlere Seeluft um die Nase wehte.
Nach etwa 45 weiteren Minuten erreichten wir Koh Chang und eine ganze Menge Songtaeos mit Fahrern warteten bereits sehnsüchtig auf die ankommenden Passagiere, um Sie zu Ihren gebuchten Hotels und Resorts zu bringen.
Gut, wer bereits gebucht hatte. Ich natürlich wieder einmal nicht und so wusste ich nicht, wohin ich fahren wollte. Da man die Fahrt im Voraus bezahlen musste, entschied ich mich für das Songthaeo zum entferntesten Strand, Bang Bao genannt und hielt mir dadurch alle Optionen offen.
Los ging die Fahrt gleich in einem atemberaubenden langsamen Tempo einen ultrasteilen Berg hinauf, bevor wir entlang der Westküste uns von einem Strand zum nächsten über hügelige Straßen fortbewegten.
Auf dem Weg bekam ich einen ersten Eindruck von der doch recht großen Insel. Immerhin ist Koh Chang die zweitgrößte Insel Thailands nach Phuket.
Das zum Landesinneren ansteigende Gelände war also der Dschungel, den ich bis dato, außer in Angkor Wat, noch nirgends wirklich gesehen habe und wie sich später herausstellen sollte, gab es hier deutlich mehr Mosquitos als bislang auf meiner Reise.
Auf der Fahrt machte ich Bekanntschaft mit der blonden Kasachin Ira aus Pattaya, die bereits einige Jahre in Stuttgart verbracht hatte und nun seit ein paar Jahren sich um russische Touristen in Thailand kümmert. Als persönlicher Tour Guide sozusagen. Hier Sprachkenntnisse waren einfach umwerfend. Sie konnte sich nicht nur in Russisch, Englisch und Deutsch blenden verständigen, Sie war auch des Italienischen mächtig und war in kurzer Zeit mit weiteren Reisenden im Gespräch.
Auf der Fahrt erhielt ich allerhand Tipps von Ihr, bezüglich Koh Chang und Unterkünften, als auch über andere Gegenden Thailands.
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Thailand - Koh Chang,
Thailand - Trat
Informations/Advices/Contacts Koh Kong, Trat, Koh Chang, Fähren, Travel Infos/Advices/Contacts
Delfinbesuch ab Koh Chang buchen 039 551364 1500THB
Koh Kong bis zur Grenze Ban Hat Lek ca. 10 km:
Motobike 60-80THB
Taxi Charter 200-300THB
Achtung wegen der Mautgebühr für die Brücke (vorher aushandeln).
Von der Grenze nach Trat mit etlichen (längeren) Zwischenstops im Van 120THB.
Sammeltaxis in die City für 20THB.
Achtung: Die Busse nach Bangkok fahren zwar vom Bus Terminal ab, doch sie halten ebenfalls in der City.
Zu den Fähren/Piers:
Krom Luang Pier: 18km, Holzboot, 50THB/Person, Charter ca. 150THB
Ao Thammachat: Trat, Bus Station (2km ausserhalb) bis Ao Thammachat Pier mit Songtaeo Charter (2 Personen) 150THB/Person. Wenn man handelt kann man den Preis eventuell auf 100THB drücken.
30km, ca. 50THB Sammeltaxi, am Pier direkt das Return Ticket kaufen, keine Datumsbegrenzung.
Laem Sok pier, 25km südlich von Trat, Charter Taxis 250THB
Center Point, angeblich Wartezeiten, 70THB
Koh Chang:
Motobikes mieten: 150THB/3 Tage, oder 200THB/Tag
Meistens erhält man sehr gute neue Motobikes. Besser vorher testen, vor allem die Bremsen wegen der vielen steilen Wege!!!!
Siam Hut Bungalows: 2. Reihe, ca. 400THB, Matraze sehr durchgelegen und mit Sand gespickt, WC, Bad überdacht, sehr teures Internet Cafe im Resort
Tropical Beach Resort: 1. Reihe, Promotion, 1400THB (anstatt 2800THB), Gezeitenabhängiger Strand, Korallen und manchmal Quallen, Restaurant sehr gut und günstig, Bungalows nagelneu und super bequeme Betten!!!!
Koh Kong bis zur Grenze Ban Hat Lek ca. 10 km:
Motobike 60-80THB
Taxi Charter 200-300THB
Achtung wegen der Mautgebühr für die Brücke (vorher aushandeln).
Von der Grenze nach Trat mit etlichen (längeren) Zwischenstops im Van 120THB.
Sammeltaxis in die City für 20THB.
Achtung: Die Busse nach Bangkok fahren zwar vom Bus Terminal ab, doch sie halten ebenfalls in der City.
Zu den Fähren/Piers:
Krom Luang Pier: 18km, Holzboot, 50THB/Person, Charter ca. 150THB
Ao Thammachat: Trat, Bus Station (2km ausserhalb) bis Ao Thammachat Pier mit Songtaeo Charter (2 Personen) 150THB/Person. Wenn man handelt kann man den Preis eventuell auf 100THB drücken.
30km, ca. 50THB Sammeltaxi, am Pier direkt das Return Ticket kaufen, keine Datumsbegrenzung.
Laem Sok pier, 25km südlich von Trat, Charter Taxis 250THB
Center Point, angeblich Wartezeiten, 70THB
Koh Chang:
Motobikes mieten: 150THB/3 Tage, oder 200THB/Tag
Meistens erhält man sehr gute neue Motobikes. Besser vorher testen, vor allem die Bremsen wegen der vielen steilen Wege!!!!
Siam Hut Bungalows: 2. Reihe, ca. 400THB, Matraze sehr durchgelegen und mit Sand gespickt, WC, Bad überdacht, sehr teures Internet Cafe im Resort
Tropical Beach Resort: 1. Reihe, Promotion, 1400THB (anstatt 2800THB), Gezeitenabhängiger Strand, Korallen und manchmal Quallen, Restaurant sehr gut und günstig, Bungalows nagelneu und super bequeme Betten!!!!
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Cambodia - Koh Kong,
Informations,
Thailand - Koh Chang,
Thailand - Trat
Thailand Travel Informations/Advices/Accomodations/Contacts/Links
Informationen zu Bangkok/Advices to Bangkok:
City/Area: Bangkok, Khaosan Road
Accomodation: Buddy Lodge, DZ, Breakfast, excellent Pool, hot water, 2100TBT
Rambrutti Road (in opposite of Khaosan Road, more silence):
Sawasdee House: I don't like the food there.
Happy House: Free WIFI
Rambrutti Village: good rooms, superb pools, the guys of the receiption aren't very friendly, you have to book at the internet for the cheapest rate
Bus Station:
Southern-Bus-Terminal "Saitai" phone 24351200 or 434-7192
ATM: Viele Banken verlangen eine Gebühr für die Geldabhebung. Das wird allerdings vor der Eingabe der Summe angzeigt und ein Abbruch der Transaktion ist möglich. In den meisten Fällen sind es 150THB. Bei der Bank of Siam (gelber ATM) konnte ich kostenfrei mit meiner BW-Kreditkarte Geld abheben.
Das hat sich jedoch im Juli 2010 auf Koh Samui geändert. Nun waren die 150THB Gebühr auch bei einer Auszahlung an den Automaten der Bank of Siam fällig.
Bangkok:
Die Fahrtkosten Tuk-Tuk, Motobike, Taxi: Preise unbedingt vor dem Einsteigen aushandeln!!! Tuk-Tuk ist meistens überteuert, oder man wird Opfer von Marketingstrategien und "darf" an Verkaufsveranstaltungen teilnehmen ;)
Taxipreise sind günstig, auf "Meter" bestehen!!!! In der Nähe der Khao-San Road wird allzugerne ohne gefahren, Vorsicht!
Trat:
Festgelegte Preise für shared Taxis und Destinationen, wobei Charter auch möglich und entsprechend teurer ist. Am besten an der Bus-Station sich mit anderen Reisenden zusammentun und gemeinsam chartern, falls keiner regulär fährt, Bsp. zum Pier Ao Tammachat, Entfernung ca. 35 km für 150 THB bei zwei Personen. Alternativ Minivans für 50 THB, ist jedoch ganz gewaltig eng und warm.
Koh Chang:
Mit einem Songthaeo (weisse Pick-Ups) zu angeblich festgelegten Preisen. Konnte ich jedoch so nicht nachvollziehen, denn die Fahrgäste haben unterschiedlich viel bezahlt, je nach Entfernung und Anzahl der Personen sowieso. Charter ist auch möglich, oder im privaten Pick-Up, dann jedoch stark handeln!
Chantaburi: Motos 20 THB in der Stadt, Taxi (Pick-Up) je nach Entfernung, innerhalb der Stadt ca. 50 THB.
Pattaya:
Hier gelten festgelegte Preise, längere Distanzen sind auszuhandeln. In der Stadt kommt man mit den shared Taxis (dunkelblaue Pickups mit Sitzbänken) günstig (10 THB) und bequem voran. Es gibt verschieden Start und Endpunkte für diese Fahrten und falls man in eine Richtung weiterfahren möchte, s9o ist Umsteigen angesagt. Motos empfinde ich hier eher nicht so angenehm, zumal die recht chaotisch unterwegs sind und wenig Englisch sprechen. Motos von der Sukhumwit Road kosten zu der second oder third Road 50THB. Das ist meines Erachtens zu teuer im Verhältnis.
Touren:
Bangkok:Auf KEINEN Fall irgendwelche Touren in der Khaosan Road buchen. Zum einen erhält man bei viermal Fragen vier verschiedene Preise und zum anderen ist auch der günstigste Preis noch zu teuer im Vergleich zum Selberorganisierten.
Chantaburi: Absolut empfehlenswert und abwechslungsreich sind die individuellen Biker-Touren mit Mr. Tam (Tel. 081-9128109, E-Mail: guidetam@yahoo.com und seine Fotos seiner Touren unter guidetam@live.com Dazu benötigt man jedoch einen Hotmail-, oder Live-Account, den wohl jeder durch den MSN-Messenger besitzt).
Bestes Beispiel ist der Bus nach Siem Reap. Die Preise schwanken zwischen 500 und 1000THB.
Der Bus von Morchid nach Aranyaprathet kostet 207THB, das Taxi zum Morchid max. 200THB, Tuk-Tuk von Aranyaprathet zur Grenze (egal wieviele Personen) 60THB. Das macht in Summe wenn man alleine unterwegs ist gerade mal 467THB, bei mehreren Personen wird es deutlich günstiger durch Shared Taxis, etc..
Free Bus Shuttle von der Grenze zur Bus-Station in der Pampa (geht direkt nach der Grenze noch günstiger).
Der Air-Con-Bus von Trat nach Chantaburi kostet mit Gepäck 52 THB und ist in einer Stunde am Ziel.
Mini Van von Chantaburi nach Pattaya kostet 200 THB und dauert ca. 3h.
Internationale Vorwahl 0066
Die 0 der Telefonnummer weglassen, wenn die internationale Vorwahl gewählt wird.
Mobilfunk:
In Thailand gibt es auch bei Handygesprächen günstigere Call-by-Call-Anbieter. Man kann dort die Vorwahlen 005, 007, 008 und 009 benutzen. Bei obigem Simkarten-Anbieter "1-2-call" ist im Moment die 005 vor der eigentlichen Telefonnummer die günstigste Möglichkeit für ein Telefonat nach Deutschland, ca. 7 Cent.
Roaming deutscher Handys, sowie SMS auf deutsche Handys in Thailand funktionieren sehr gut.
Bangkok excellent Hostels:
Soi Kasemsan off Thanon Rama I. near National Stadium
Sukhumvit Hostel, Soi 11
hb-247.com/aff/index.cfm
budgetaccomodationguide.com
asiaexplorers.com
passionasia.com
Ayutthaya Guest House:
http://promtong.com/
supergutes GH unter schweizer Leitung mit Free WIFI und Breakfast
Koh Samui:
Lomprayah Pickup Service 100thb von Chaweng Hospital (Ringroad)
077-427 765-6
081-5367162
Ticket Koh Samui-Koh Phangan-Koh Tao-Chumporn (by Highspeed-Katamaran), Chumporn-Bangkok (by Bus) 1400THB
Bangkok Airways Koh Samui
airport: 077-428500
-428555
Chaweng Office (in front of the Bangkok Hospital): 077-422513--9
601300 Ticket
422235
VIP24 Bus Koh Samui-Bangkok
077-420765
Best booking two days ahead.
Travel Time Schedule: 17:05-06:00
Bus 605THB + Ferry 55 THB
City/Area: Bangkok, Khaosan Road
Accomodation: Buddy Lodge, DZ, Breakfast, excellent Pool, hot water, 2100TBT
Rambrutti Road (in opposite of Khaosan Road, more silence):
Sawasdee House: I don't like the food there.
Happy House: Free WIFI
Rambrutti Village: good rooms, superb pools, the guys of the receiption aren't very friendly, you have to book at the internet for the cheapest rate
Bus Station:
Southern-Bus-Terminal "Saitai" phone 24351200 or 434-7192
ATM: Viele Banken verlangen eine Gebühr für die Geldabhebung. Das wird allerdings vor der Eingabe der Summe angzeigt und ein Abbruch der Transaktion ist möglich. In den meisten Fällen sind es 150THB. Bei der Bank of Siam (gelber ATM) konnte ich kostenfrei mit meiner BW-Kreditkarte Geld abheben.
Das hat sich jedoch im Juli 2010 auf Koh Samui geändert. Nun waren die 150THB Gebühr auch bei einer Auszahlung an den Automaten der Bank of Siam fällig.
Bangkok:
Die Fahrtkosten Tuk-Tuk, Motobike, Taxi: Preise unbedingt vor dem Einsteigen aushandeln!!! Tuk-Tuk ist meistens überteuert, oder man wird Opfer von Marketingstrategien und "darf" an Verkaufsveranstaltungen teilnehmen ;)
Taxipreise sind günstig, auf "Meter" bestehen!!!! In der Nähe der Khao-San Road wird allzugerne ohne gefahren, Vorsicht!
Trat:
Festgelegte Preise für shared Taxis und Destinationen, wobei Charter auch möglich und entsprechend teurer ist. Am besten an der Bus-Station sich mit anderen Reisenden zusammentun und gemeinsam chartern, falls keiner regulär fährt, Bsp. zum Pier Ao Tammachat, Entfernung ca. 35 km für 150 THB bei zwei Personen. Alternativ Minivans für 50 THB, ist jedoch ganz gewaltig eng und warm.
Koh Chang:
Mit einem Songthaeo (weisse Pick-Ups) zu angeblich festgelegten Preisen. Konnte ich jedoch so nicht nachvollziehen, denn die Fahrgäste haben unterschiedlich viel bezahlt, je nach Entfernung und Anzahl der Personen sowieso. Charter ist auch möglich, oder im privaten Pick-Up, dann jedoch stark handeln!
Chantaburi: Motos 20 THB in der Stadt, Taxi (Pick-Up) je nach Entfernung, innerhalb der Stadt ca. 50 THB.
Pattaya:
Hier gelten festgelegte Preise, längere Distanzen sind auszuhandeln. In der Stadt kommt man mit den shared Taxis (dunkelblaue Pickups mit Sitzbänken) günstig (10 THB) und bequem voran. Es gibt verschieden Start und Endpunkte für diese Fahrten und falls man in eine Richtung weiterfahren möchte, s9o ist Umsteigen angesagt. Motos empfinde ich hier eher nicht so angenehm, zumal die recht chaotisch unterwegs sind und wenig Englisch sprechen. Motos von der Sukhumwit Road kosten zu der second oder third Road 50THB. Das ist meines Erachtens zu teuer im Verhältnis.
Touren:
Bangkok:Auf KEINEN Fall irgendwelche Touren in der Khaosan Road buchen. Zum einen erhält man bei viermal Fragen vier verschiedene Preise und zum anderen ist auch der günstigste Preis noch zu teuer im Vergleich zum Selberorganisierten.
Chantaburi: Absolut empfehlenswert und abwechslungsreich sind die individuellen Biker-Touren mit Mr. Tam (Tel. 081-9128109, E-Mail: guidetam@yahoo.com und seine Fotos seiner Touren unter guidetam@live.com Dazu benötigt man jedoch einen Hotmail-, oder Live-Account, den wohl jeder durch den MSN-Messenger besitzt).
Bestes Beispiel ist der Bus nach Siem Reap. Die Preise schwanken zwischen 500 und 1000THB.
Der Bus von Morchid nach Aranyaprathet kostet 207THB, das Taxi zum Morchid max. 200THB, Tuk-Tuk von Aranyaprathet zur Grenze (egal wieviele Personen) 60THB. Das macht in Summe wenn man alleine unterwegs ist gerade mal 467THB, bei mehreren Personen wird es deutlich günstiger durch Shared Taxis, etc..
Free Bus Shuttle von der Grenze zur Bus-Station in der Pampa (geht direkt nach der Grenze noch günstiger).
Der Air-Con-Bus von Trat nach Chantaburi kostet mit Gepäck 52 THB und ist in einer Stunde am Ziel.
Mini Van von Chantaburi nach Pattaya kostet 200 THB und dauert ca. 3h.
Internationale Vorwahl 0066
Die 0 der Telefonnummer weglassen, wenn die internationale Vorwahl gewählt wird.
Mobilfunk:
In Thailand gibt es auch bei Handygesprächen günstigere Call-by-Call-Anbieter. Man kann dort die Vorwahlen 005, 007, 008 und 009 benutzen. Bei obigem Simkarten-Anbieter "1-2-call" ist im Moment die 005 vor der eigentlichen Telefonnummer die günstigste Möglichkeit für ein Telefonat nach Deutschland, ca. 7 Cent.
Roaming deutscher Handys, sowie SMS auf deutsche Handys in Thailand funktionieren sehr gut.
Bangkok excellent Hostels:
Soi Kasemsan off Thanon Rama I. near National Stadium
Sukhumvit Hostel, Soi 11
hb-247.com/aff/index.cfm
budgetaccomodationguide.com
asiaexplorers.com
passionasia.com
Ayutthaya Guest House:
http://promtong.com/
supergutes GH unter schweizer Leitung mit Free WIFI und Breakfast
Koh Samui:
Lomprayah Pickup Service 100thb von Chaweng Hospital (Ringroad)
077-427 765-6
081-5367162
Ticket Koh Samui-Koh Phangan-Koh Tao-Chumporn (by Highspeed-Katamaran), Chumporn-Bangkok (by Bus) 1400THB
Bangkok Airways Koh Samui
airport: 077-428500
-428555
Chaweng Office (in front of the Bangkok Hospital): 077-422513--9
601300 Ticket
422235
VIP24 Bus Koh Samui-Bangkok
077-420765
Best booking two days ahead.
Travel Time Schedule: 17:05-06:00
Bus 605THB + Ferry 55 THB
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