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Loi Krathong in Thailand




Wasserspeiende Fische auf den Lampions



Buddhisten gedenken in jeder Vollmondnacht Mae Phra Kohongkha, der Göttin der Flüsse und des Wassers. Khongkha stammt vom indischen Wort Ganges ab. Dennoch wird die Vollmondnacht im zwölften Mondmonat als die beeindruckendste Vollmondnacht des Jahres gefeiert - das Fest nennt sich Loi Krathong - das Lichterfest. Es ist weit über die Grenzen Thailands hinaus bekannt. Auch in Laos, Myanmar und Kambodscha feiern Gläubige dieses buddhistische Fest.

Obwohl dies kein gesetzlicher Feiertag ist, feiern die Menschen diesen besonderen Tag. Fast die gesamte Bevölkerung ist auf den Beinen und bastelt oder kauft lotusförmige Blumengestecke. Zusätzlich werden eine Kerze, Räucherstäbchen und eine Münze als Opfergaben für die Göttin angebracht. Die Gestecke lassen sie im Rahmen der Feierlichkeiten schwimmen. Daher kommt auch der Name Loi Krathong oder Loy Krathong. Loi beziehungsweise Loy steht für schwimmen oder schweben und Krathong ist eine Laterne, die wie ein Lampion auf dem Wasser schwebt.


Es ist ein einzigartiges, malerisches Schauspiel, wenn sich tausende von Blumengestecken im Licht der Kerzen auf der Wasseroberfläche spiegeln und in die Nacht entlassen werden.

Der Legende nach sollen der Mann und die Frau, die gemeinsam ein lotusförmiges Schiff auf die Reise schicken, in diesem oder in ihrem nächsten Leben zusammenkommen. 

Der passende Song darf natürlich nicht fehlen. Schließlich ist er längst als beliebter Song während des Festivals etabliert und häufig zu hören.






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